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de Bracy's Frekcompagnie überbringcn, daß sie augenblicklichihrem Anführer zu Hülfe eilen sollen. Unterdessen und da-mit der heilige Mann keine» Verdacht schöpft, gestatte ihmfrei umherzugehen, um die sächsischen Opferthiere zur Schlacht-bank zu bereiten."
„So sei es," sagte Front-de-Boeus, und rief einen Diener,der Wamba zu dem Gefängnisse Cedric's und Athelstane'sführen mußte.
Cedric's Unruhe und Ungeduld war durch die Einsperrungeher erhöht als vermindert worden. Er ging von einem Endeder Halle zum andern mit dem Ansehen eines Kriegers, derzum Angriff eines Feindes oder zum Sturme eines belager-ten Platzes vorschreitet, bisweilen mit sich selbst redend, bis-weilen an Athelstane sich wendend, der mit stoischer Festigkeitden Ausgang des Abenteuers erwartete, und indessen mitgroßer Fassung die reichliche Mahlzeit verdaute, die er zuMittag genossen hatte, unbekümmert, wie lange der Zustandder Gefangenschaft für ihn dauern möchte, der denn doch,wie jedes irdische Leiden, seine Endschaft im Himmel findenmüßte.
„knx vobiscum!" sagte der Narr hereintretend, „der Se-gen des heiligen Dunstan, des heiligen Dionys, des heiligenDuthoc und aller andern Heiligen über Euch!"
„Tritt ein," antwortete Cedric dem vermeintlichen Geist-lichen, „in welcher Absicht kommst Du hierher?"
„Um Euch zu bitten, Euch zum Tode zu bereiten."
„Unmöglich," versetzte Cedric, so schlecht und kühn sie auchfind, so wagen fie doch wohl solche offene und nutzlose Grau-samkeit nicht"
„Wer will sie zähmen?" sagte der Narr — „bedenke also,Cedric, und auch Du, tapferer Athelstane, was Ihr im