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14 (1851) Ivanhoe
Entstehung
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Elftes Kapitel.

'S ist ein verdammtes Stück von Schreiberei,Wie ich nur je in meine», Leben sah.

Die Eroberung.

Als der Templer in die Halle des Schlosses eintrat, fander de Bracy bereits daselbst.Eure Bewerbung," sagte deBracp,ist vermuthlich, sowie meine, durch die geräuschvolleAusforderung gestört worden. Doch Ihr kommt später undmit mebr Widerstreben, daher denke ich, Eure Unterredung istangenehmer gewesen, als die meinige."

Ihr seid also in Euren Huldigungen, die Ihr der sächsi-schen Erbin dargebracht, unglücklich gewesen ?" fragte derTemplcr-

Bei den Gebeinen des Thomas von Decket," versetzte deBracy,die Lady Rowena muß gehört haben, daß ich denAnblick von weiblichen Thränen nicht ertragen kann."

Ei," sagte der Templer,Du, der Führer einer Freikom-pagnie und eines Weibes Thränen achten! Ein paar Tropfen,die auf die Fackel der Liebe spritzen, machen die Flamme nurdesto leuchtender."

Wenn's einige Tropfen gewesen wären," erwiederte deBracy,aber das Mädchen hat ja geweint, um ein Wach-feuer auszulöschen. Solch ein Händeringcn und eine solcheAugenfluth hat es seit den Tagen der -eiligen Niobe nichtgegeben, von der uns einst der Prior Aymer erzählte. Esmuß ein Wassergeist in der schönen Sächsin stecken." >

Und eine Legion böser Geister haust in dem Busen derschönen Jüdin," entgegncte der Templer,einer konnte ihr