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wusch sich das Gesicht und sagte: „Nun ist Alles vorbei." Dannschwang er seinen gewichtigen Kampfstock um'S Haupt mit drei Fin-gern und rief: «Wo sind die elenden Räuber, welche Menschen wi-der ihren Willen wegführcn? Und stände ihnen der böse Feind bei,ich nehme es allein mit einem Dutzend von ihnen auf."
„Was?" sagte der schwarze Ritter, „heiliger Mann, Dufluchst?«
„Ach, nennt mich nicht heilig, ich bin's nur, so lange ichmeine Kutte am Leibe trage; habe ich aber meinen grünenRock angezogen, dann trink' ich, schwör' ich, fluch' ich mit ei-nem Jägersmann um die Wette.
„Komm nur und schweig," sagte Lockslep, „Du machst ei-nen Lärm, wie ein ganzes Kloster, wenn der Abt zu Bett ge-gangen ist. — Ihr Andern folgt mir Alle, denn wir muffenalle unsere Macht zusammcnnchmen, und wir sind unserer im-mer noch wenig genug, wenn wir das Schloß von ReginaldFront-de-Boeuf mit Sturm nehmen wollen."
„Wie ?" fragte der schwarze Ritter, „ist cs Front-de-Boeuf, derauf des Königs offener Straße des Königs getreue Lehnsleuteanfällt? Ist er denn zum Diebe und Unterdrücker geworden?"
„Unterdrücker war er immer!" sagte Lockslep.
„Und mit der Ehrlichkeit," setzte der Eremit hinzu, „ist'sauch nicht weit her. Mancher Dieb von meiner Bekanntschaftist viel rechtschaffener als er."
„Mach fort, Priester," sagte der Zfeoman, „und schweig!Du thustbeffer, wenn Du uns den Weg zeigst zu unserem Sammel-plätze, als wenn Du sprichst über Etwas, was besser unbe-sprochen bliebe, sowohl aus Klugheit als aus Anstand."