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in einem Kreise um den Kops sausen lasse, will ich kein wah-rer Geistlicher und kein wahrer Waldmann sein."
Mit diesen Worten streifte er sein Gewand ab, und stand in ei-nem engen schwarzen Wamms undUnterhosen da, über welche erschnell einen grünenRock undBeinkleider von gleicher Farbe zog.
Jndeß Wamba dem Eremiten beim Ankleiden behülflichwar, führte Locksley den Ritter bei Seite und sagte zu ihm:„Läugnet es nur nicht, Herr Ritter, Ihr seid es, der amzweiten Tage des Turniers von Ashby den Sieg zum Vor-theil der Engländer gegen die Fremden entschieden hat."
„Und was folgt daraus, wenn Ihr recht gerathen habt,guter Ijeoman?"
„Ich halte Euch in diesem Falle für einen Freund derschwächern Partei."
„Das ist die Pflicht eines ächten Ritters," versetzte derschwarze Kämpe, „ich sähe es ungern, wenn man etwas An-deres von mir vermuthcte"
„Für meinen Zweck," sagte der Zjeoman, „mußt Du eineben so guter Engländer als Ritter sein."
„England und das Leben jedes Engländers kann Nieman-den theurer sein, als mir."
»Ich glaube es gern," sagte der Waldmann, „höre, ich will DireinUnternehmcnmittheilen, woran Du,wenn Du wirklich bist,wasDu mir scheinst,Theil nehmen kannst. Eine Bande Elender, die sichin bessere Leute verkleidet haben, als sie selbst find, haben sichder Person eines edlen Engländers, Ccdric der Sachse genannt,nebst seiner Tochter und seines Freundes Athelstane von Co-ningsburgh bemächtigt, und schleppen sie nun nach einemSchlosse in dieser Waldgegend, mit Namen Torquilstone. Ichfrage Dich als einen braven Ritter und guten Engländer,willst Du Theil nehmen an ihrer Befreiung?"