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keine Anregung des Gefährten vermochte ihn zu bewegen das-selbe zu brechen.
Unterdessen unterhielten sich Cedric und Athelstane, dieFührer des Trupps, von den politischen Verhältnissen des Lan-des, vorzüglich von der Befreiung der Sachsen von dem nor-männischen Joche. Dieser Gegenstand setzte allemal Cedric indie heftigste Bewegung, und er opferte ihm mit Freuden seinhäusliches Glück, selbst seinen eigenen Sohn. Allein, um diesegroße Umwälzung zum Vorthcil der eingebornen Engländer zubewirken, mußten sie sich durchaus selbst auf's innigste verei-nigen und unter einem anerkannten Oberhaupte handeln. DieNothwendigkeit, ein solches aus dem königlichen Blute derSachsen zu wählen, war nicht nur an sich selbst klar, sondernes war auch von denen, welchen Credic seine geheimen Planeund Hoffnungen mitgethcilt hatte, zur ausdrücklichen Bedin-gung gemacht worden. Athelstane besaß diese Eigenschaft we-nigstens, und wenn ihm gleich wenig geistige Vollkommenhei-ten und Talente eigen waren, die ihn als einen Anführerhätten empfehlen können, so war er doch nicht feig, an krie-gerische Uebungen gewöhnt, und schien willig dem Nathe wei-serer Männer, als er war, nachzugeben. Vorzüglich aber warer bekannt als wohlwollend und gastfrei, dabei als sehr gut-müthig. Dessenungeachtet waren manche von der Nation ge-neigt der Lady Rowena in dieser Hinsicht den Vorzug zu ge-ben, denn sic leitete ihre Abstammung von Alfred ab, undihr Vater war ein Oberhaupt gewesen, berühmt durch Weis-heit, Edelmuth und Tapferkeit, und sein Andenken stand beiseinen Landsleuten noch immer in großem Ansehen.
Es würde nicht schwer für Cedric gewesen sein, sich selbst andie Spitze einer dritten Partei zu stellen, welche so furchtbar als ir-gend eine andere gewesen wäre. Um den Mangel königlicher Ab-