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und anmaßend, um ein populärer Monarch, zu wankelmüthigund furchtsam, um überhaupt lange Monarch zu sein- Doches ist ein Monarch, durch den Fitzurse und Bracp hoffen em-por zu kommen und zu gedeihen, und deshalb helft Ihr ihmmit Eurer Klugheit aus, so wie ich mit den Lanzen meinerFreicompagnien."
„Ein hoffnungsvoller HülfSmann," sagte Fitzurse ungedul-dig, „der im Augenblick dringender Gefahr den Narren spielt.Was in der Welt beabsichtigst Du mit der abgeschmacktenVerkleidung in einem so bedenklichen Augenblick?"
„Mir ein Weib zu verschaffen," antwortete de Bracp kalt,„nach der Sitte des Stammes Benjamin."
„Des Stammes Benjamin? Ich verstehe Dich nicht," cnt-gegnete Fitzurse.
„Nun, mit andern Worten," versetzte Bracp, „ich will inmeiner Verkleidung über die Heerde sächsischer Ochsen, die dieseNacht das Schloß verlassen haben, herfallen, und mir vonihnen die liebenswürdige Nowena erbeuten."
„Bist Du toll, Bracp?" sagte Fitzurse, „bedenke, daß dieseLeute, wenn auch Sachsen, doch reich und mächtig sind, undum so mehr von ihren Landsleuten geachtet, da Reichthumund Ehre nur wenigen Sachsen angchören."
„Und sie sollten keinem angchören," sagte de Bracp; „dasWerk der Eroberung sollte vollständig werden."
„Jetzt ist wenigstens keine Zeit dazu," sagte Fitzurse; „diebevorstehende Krisis macht die Gunst der Menge unerläßlich,und der Prinz kann ihnen keine Gerechtigkeit verweigern,wenn man ihre Günstlinge beleidigt."
„Er mag sie gewähren, wenn er es zu thun wagt," sagtede Bracp; „er wird bald finden, welcher Unterschied zwischeneiner lustigen Schaar von Lanzen, wie die meinige, und einer