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mit dem Erfolg, in das Schloß -u Ashby zurückkehrend, demRitter de Bracy begegnete, der seine Festkleider mit einemkurzen grünen Kittel vertauscht hatte, mit Beinkleidern vonderselben Farbe, einer ledernen Mütze, einem kurzen Schwert,einem Horn, welches um seine Schulter geschlungen war, ei-nem langen Bogen in der Hand und einem Bündel Pfeileam Gürtel. Hätte Fitzurse diese Gestalt in einem äußernZimmer getroffen, so wäre er, ohne auf ihn zu achten, an ihmvorüber gegangen und hätte ihn für einen Trabanten von derGarde gehalten; doch da er ihn in der innern Halle fand,sah er ihn mit größerer Aufmerksamkeit an und erkannte dennormännischen Ritter in der Kleidung des englischen Soldaten.
„Was ist dies für eine Mummerei, de Bracy?" sagteFitzurse etwas ärgerlich; „ist dies eine Zeit zu Weibnachtspos-sen und Maskeraden, wo das Schicksal unsers Herrn, des Prin-zen Johann, auf dem Punkte der Entscheidung ist? Warumbist Du nicht gleich mir unter diesen herzlosen Wichten gewe-sen, die der bloße Name des Königs Richard erschreckt, wieman von den Kindern der Saracenen sagt?"
„Ich habe mein eigenes Geschäft im Kopfe gehabt," ent-gegnete de Bracy ruhig, „wie Ihr das Eure."
„Ich, mein eigenes Geschäft!" wiederholte Fitzurse, „beidem des Prinzen Johann, unseres beiderseitigen Patrons, binich beschäftigt gewesen."
„Als ob Du dazu einen andern Grund hättest, Waldemar,"sagte de Bracy, „als die Beförderung Deines eigenen Vor-theilö! Wir kennen einander, Fitzurse; Ehrsucht ist der Be-weggrund Deines, Vergnügen der meines Strebend, wie sich'sfür eines jeden Alter ziemt. Ueber den Prinzen Johann denkstDu gewiß wie ich; er ist zu schwach, um ein entschiedener Mo-narch, zu tyrannisch, um ein erträglicher Monarch, zu stolz