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14 (1851) Ivanhoe
Entstehung
Seite
184
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Nebst ihrem Muth und ihrer Kühnheit," sagte Brian deBois-Guilbcrt,wodurch sie sich bei Hastings und anderswoausgezeichnet haben."

Jndeß die Höflinge, jeder nach seiner Art, dem Beispiele desPrinzen folgten, und Cedric zum Ziele ihres Spottes und Hohnesmachten, entflammte sich das Gesicht desselben vor Wnth und In-grimm, und er wandte stolz den Blick von Einem auf den Andern,gleich als hätte er wegen der schnellen Folge dieser Beleidigungennicht darauf antworten können; oder wie ein gereizter Stier, dervon seinen Peinigern umringt, nicht weiß, wen er zum unmittel-baren Gegenstände seiner Rache auswiihlen soll. Endlich spracher mit vor Zorn halb erstickter Stimme, indem er sich zum Prin-zen selbst wandte:was auch die Thorheiten und Laster unseresStammes sein mögen, ein Sachse wurde nillsrinA^) genanntworden sein, der einen friedlichen und stillen Gast in seinemHause, und indem er ihm den gastlichen Becher reicht, auf die Artbehandelt hätte, wie ich unter Eurer Hoheit Augen behandeltworden bin; und wie groß auch das Unglück unserer Väter aufdem Schlachtfelde von Hastings gewesen sein mag, die dürftendoch wohl schwelgen müssen" hier sah er Front-de-Boeuf undden Templer an,die in diesen wenigen Stunden mehrmalsvor der sächsischen Lanze Bügel und Sattel verloren haben."

Meiner Treu, das war spitzig," sagte der Prinz,wiegefällt Euch das, meine Herren? Unsere sächsischen Unter-thanen nehmen zu an Muth und Geist, sie werden schlau undkühn in diesen unruhigen Zeiten. Was meint Ihr, Mylords? Beim Himmel, ich halte es für's Beste, wir besteigen un-sere Galeeren und kehren bei Zeiten in die Normandie zurück."

Aus Furcht vor den Sachsen?" sagte de Bracy lachend,

") Das ärgste Schimpfwort bei den Angelsachsen.