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nen; er wünschte Alicia's Vater sich zu verbinden, vor dem ereine gewisse Furcht empfand, und der sich im Verlaufe des Ta-ges mehr als einmal unzufrieden gezeigt hatte. Er hegte auchden Wunsch, sich bei der Dame in Gunst zu sehen; denn Jo-hann war wenigstens ebenso ansgelassen in seinen Vergnügun-gen, als ungebändigt in seinem Ehrgeiz. Aber außer all diesenGründen war er begierig, dem enterbten Ritter, gegen den er be-reits einen heftigen Widerwillen hegte, einen mächtigen Feind inder Person des Waldemar Fitzurse cntgcgenzustellcn, der, wie erdachte, die seiner Tochter zngcfügte Beleidigung ohne Zweifelnicht nngerächt lassen werde, im Fall der Sieger, was nicht un-wahrscheinlich war, eine andere Wahl treffen sollte.
Und so geschah cs auch, denn der enterbte Ritter ritt ander Gallerte vorüber, die sich dicht neben der des Prinzen be-fand, und in welcher die Lady Alicia in dem vollen Stolzetrinmphircndcr Schönheit saß. Indem er jetzt so langsam wievorhin rasch um die Schranken ritt, schien er sich des Rechtesbedienen zu wollen, die zahlreichen schönen Gesichter zu prüfen,die jenen glänzenden Kreis schmückten.
Endlich hielt der Ritter unter dem Balcon still, ans wel-chem die Lady Rowena saß, und die Erwartung der Zuschauerwar auf's Acnßerste erregt.
Man muß gestehen, daß, wenn Thcilnahme an dem Erfolge denenterbten Ritter hätte bestechen können, dieser Thcil der Schran-ken, wo er jetzt still hielt, diese Auszeichnung würde verdient ha-ben- Cedric, der Sachse, überglücklich wegen der Niederlage desTemplers, und noch mehr über das Unglück seiner beiden übel-wollenden Nachbaren, Front-de-Boenf und Malvoisin, hatte sichmit halbem Leibe über die Schranken hinansgelehnt, und wardem Sieger ans jedem Gange nicht bloß mit den Augen, sondernmit ganzem Herzen und ganzer Seele gefolgt. Lady Rowena hatte