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14 (1851) Ivanhoe
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den vielen Herzen, die bei diesem Tone müssen höher geschla-gen haben, ich allein es wage, Ench zu fragen, wo und inwelcher Lage Ihr den Erwähnten verlassen habt? Wirhörten, daß er wegen seiner geschwächten Gesundheit nachdem Abzüge der englischen Armee in Palästina gebliebe» seiund die Verfolgung der französtschen Partei erfahren habe,welcher bekanntlich die Tempelherren zugethan sind."

Ich weiß wenig von dem Ritter Jvanhve," antworteteder Pilger mit bewegter Stimme.Ich wollte, ich kennteihn besser, da Ihr, Fräulein, Antheil an seinem Schicksalnehmt. Ich glaube, er hat die Verfolgung seiner Feinde inPalästina überwunden und ist im Begriff nach England zu-rückzukehren, wo Ihr, mein Fräulein, besser wissen müßt alsich, welches Glück seiner wartet."

Die Lady Rowena seufzte tief und fragte genauer, wannman den Ritter Jvanhve in seinem Valerlande znrückerwar-ten könne, und ob er unterwegs nicht vielleicht großen Gefah-ren ausgesetzt sei. Ueber den ersten Punkt, sagte der Pilger,sei er in Unkenntnis; hinslchtlich des zweiten sagte er, daß dieReise über Venedig und Genna und von dort über Frankreichnach England mit Sicherheit könne gemacht werden.Jvan-hoe," fuhr er fort,war so' wohl bekannt mit der Spracheund den Sitten der Franzosen, daß man nicht zu fürchten hat,es werdeihmaufjenem Theil seinerRcisc ein Unheil widerfahren"

Wollte Gott," sagte die Lady Rowena,er wäre erstwohlbehalten hier angekommen, und im Stande im bevorste-henden Turnier die Waffen zu tragen, wo die Ritterschaftdieses Landes ihre Geschicklichkeit und Tapferkeit zeigen will.Sollte Athelstanc von Coningsburgh den Preis erhalten, somöchte Jvanhve schlimme Nachrichten hören, wenn er nachEngland zurückkehrt. Wie sah er aus, Fremdling, als Ihr