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Heftigkeit und Unklugheit seinen Feinden gegeben habe, zuge-schrieben werden müsse-
„Sie hätten es nicht gewagt, meinen Vater so im Stichzu taffen," sagte er zu de Vaup in der Bitterkeit seines Acr-gers. „Alle Verläumdungen, die sie gegen einen so weisen Königvorgebracht hätten, würden bei der Christenheit keinen Glaubengefunden haben; und ich — der Thor, der ich war! — ich habeihnen nicht allein den Vorwand gegeben, mich im Stich zulassen, sondern sogar einen gültigen Grund, ihren schändlichenAbfall meinen unseligen Schwachheiten zuzuschreiben."
Diese Gedanken peinigten den König so sehr, daß de Vaurfroh war, als die Ankunft eines Gesandten von Saladin ih-nen eine andere Richtung gab.
Dieser neue Gesandte war ein bei dem Sultan in hohemAnsehen stehender Emir, der Abdallah el Hadschi hieß. Er lei-tete seine Abkunft von der Familie des Propheten her unddem Stamm Haschma, und trug zum Zeichen dieser Abstam-mung einen grünen Turban von großem Umfang. Er hattedreimal die Wallfahit nach Mccca gemacht, und davon seinenBeinamen el Hadschi, d. h. der Pilger, erhalten. Ungeachtetdieser verschiedenen Ansprüche auf Heiligkeit, war Abdallah(für einen Araber) ein guter Gesellschafter: eine lustige Er-zählung erfreute ihn, und er vergaß seinen Ernst so weit, daßer eine gute Flasche austrank, wenn er es heimlich und ohneAergcrniß zu geben thun konnte. Ebenso war er ein Staats-mann, dessen Fähigkeiten von Saladin in verschiedenen Unter-handlungen mit den christlichen Fürsten und namentlich mitRichard, dem el Hadschi bekannt und beliebt war, benutztworden waren. Erfreut durch die Willfährigkeit, womit derGesandte Saladins einen Platz für den Kampf, ein sichresGeleite für alle dem Kampfe beiwohnenden Personen und sich