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13 (1851) Der Talisman
Entstehung
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Sechsundzwanzigstes Kapitel.

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Die Throne mein fließt immerdar!

Ich wein' um keine» Freund, der fern;Denn beßre Zeiten bringt dnS Jahr,

Und eine getrennte Liebe gern.

Auch wein' ich nicht nm stummen Sarg:Der Tod' bringt Nuh' und stillet Leid,

Und Lieb', die er im Grabe barg,

Die trennt nicht mehr der Sturm der Zeit."Als Trennung schlimmer und als TodWeint des Geliebten Schand' ste nach;

Die hochgcborne weint voll NochUm eines Kriegers Schimpf und Schmach.

Ballade.

Die freie und laute Stimme Richards gab sich in frohenGlückwünschen zu erkennen.

Thomas , de Vaux! rüstiger Thomas von Gilsland! beidem Haupte von König Heinrich, du bist mir willkommen, wiedie Weinflasche einem fröhlichen Zecher! Ich hätte kaum ge-wußt, wie meine Schlachtreihen ordnen, wenn ich deine stäm-mige Gestalt nicht im Auge gehabt hätte, um, wie nach einemGränzstein, meine Reihen darnach zu ordnen. Bald werdenwir wieder Streiche thun, Thomas, wenn uns die Heiligengünstig find; und hätten wir während deiner Abwesenheit ge-fachten, dann hätte ich mich auf das Gerücht gefaßt gemacht,daß man dich an einem Holunderbaum hängend gesunden habe."

Ich würde, glaube ich, meinen Verdruß mit christlicherer

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