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mal mit lauter und einmal mit gebrochener Stimme — dieWorte sagte „Msl> acübar!" — Gott ist siegreich — und zudes Königs Füßen starb.
„Ihr seid mir sorgsame Wächter," sagte Richard in einemverächtlichen Tone zu seinen Schützen, die nun, von dem Lärmdes Auftritts aufgestört, voll Schrecken und Bestürzung in dasZelt drangen; „ihr seid wachsame Hüter, daß ihr mich solchesHenkerswerk eigenhändig verrichten lasset. — Seid ruhig, undhört mit eurem unsinnigen Schreien auf! habt ihr noch kei-nen lobten Türken gesehen? — Hier das Aas werft aus demLager, haut ihm den Kopf ab, und steckt ihn auf eine Lanze;aber sorgt dafür, daß das Gesicht nach Mecca sieht, damiter seinem Lügenpropheten, auf dessen Geheiß er hierher ge-kommen ist, desto besser berichten könne, wie ihm seine Ge-sandtschaft gelungen sei. — Und du, mein schwarzer, stummerFreund," fuhr er, gegen den Aethiopier gewendet, fort- —„Doch was hast du? — du bist verwundet — und, ich fürchte,mit einer vergifteten Waffe: denn ein so schwaches Thier,wie dieses da, konnte ja nicht mehr hoffen, als mit seinemDolche die Haut des Löwen bloß zu ritzen. — Sauge einervon euch das Gift aus der Wunde — Gift ist unschädlichauf den Lippen, auch wenn cs tödtlich ist, wenn es sich mitdem Blute mischt."
Die Krieger sahen sich bestürzt und zaudernd an; dieSeltsamkeit dieses Wagstückes hielt die, welche kein anderesWagstück fürchteten, zurück.
„Was ist das, Kerle," fuhr der König fort, „seid ihr sosüßmäulig oder fürchtet ihr den Tod, daß ihr so zögert?"
„Nicht den Menschentod," sagte Long Allen, den der Kö-nig beim Sprechen angeblickt hatte; „aber fürwahr ich möchtenicht sterben wie eine vergiftete Ratte, wegen des schwarzen