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gen: denn diese suchen, wie der Sultan weiß, durch Richard'sTod oder Unglück, nicht durch sein Leben und seinen Ruhmihren Gewinn. — Darum auf, Herr Ritter, zu Pferd! Ichwill dir ein Pergament geben, was dir beim Sultan vongroßem Nutzen sein soll, und wähne nicht, daß du dein Land,oder deine Sache und deinen Glauben verlassest, da ja baldein inniges Band die beiden Könige vereinigen wird. DeinRath wird Saladin sehr willkommen sein, da du ihn auf Vie-les aufmerksam machen kannst, was die Heirathen der Chri-sten, die Behandlung ihrer Weiber und andere Gesetze undGebräuche betrifft, die ihm im Verlauf dieser Unterhandlungzu wissen nöthig sind. Die rechte Hand des Sultans hältdie Schätze des Ostens, und fie ist eine Quelle der Freigebig-keit. Orer solltest du cs wünschen, so kann Saladin, ist ererst mit England verbunden, keine große Schwierigkeit finden,nicht allein Verzeihung und neue Gunst für dich von Richardzu erhalten, sondern auch eine Befehlshaberstelle bei den Krie-gern, die von dem Heer des Königs von England Zurückblei-ben, um die gemeinschaftliche Regierung in Palästina zu un-terstützen. Auf denn und rette — ein ebener Weg liegt vor dir."
„Hakim," sagte der schottische Ritter, „du bist ein Manndes Friedens, du hast das Leben Richards von England ge-rettet, und außerdem das meines einzigen, armen KnappenStrauchan. Darum habe ich bis zum Ende angehört in ei-ner Sache, die, wäre sie mir von einem anderen Muselmannvorgeschlagen worden, ich mit einem Dolchstoß schnell beendigthaben würde. Hakim, zu Erwiederung deines Wohlwollensrathe ich dir, darauf zu sehen, daß der Saracen, der Richardden Vorschlag thut zu einer Vereinigung des Bluts der Plan-tagenets und des verfluchten Volkes, einen Helm aufsetze, derden Hieb einer Streitaxt, welcher das Thor von Acre zer-