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haltenden Personen seiner Umgebung schöpfte, gaben ihm zuverstehen, daß der Muth des Heeres im Verhältniß zu seinerKrankheit gesunken sei, und daß die Zeit des Waffenstillstan-des nicht angewandt würde, die Lücken des Heeres auSzufül-len, den gesunkenen Muth zu beleben, den Eroberungsgeistanzufeucrn, und einen schleunigen und entschlossenen Zug nachder heiligen Stadt, dem Ziele des Feldzuges, vorzubereitcn;sondern daß man damit umgehe, das von Streitern entblößteLager mit Gräben, Pfählen und anderen Verthcidigungs-An-stalten zu versehen, gleich als zöge man es vor, wenn dieFeindseligkeiten wieder beginnen würden, den Angriff einerfurchtbaren Macht zurückzudrängen, als den stolzen Charakterangreifender Eroberer anzunehmen.
Der englische König gerieth bei diesen Berichten in Wuthgleich dem gefangenen Löwen, der hinter Eisenstäben hervorseine Beute erblickt- Von Natur hitzig und heftig, wutheteer in seiner Aufgeregtheit gegen sich selbst. Er war von sei-ner Umgebung gefürchtet, und selbst die Aerzte scheuten sich,das Ansehen in Anspruch zu nehmen, dessen sie dem Krankengegenüber und zum Heil desselben so sehr bedürfen. Ein ein-ziger getreuer Baron, der vielleicht wegen seiner ähnlichenCharakterbeschaffenheit dem Könige mit inniger Ergebenheitanhing, wagte es, zwischen den Drachen und seine Wuth zutreten, und mit ruhiger Festigkeit übte er eine Gewalt überden gefährlichen Kranken aus, die kein Anderer anzunehmenwagte, und die Thomas de Multon nur darum besaß, weiler seines Monarchen Ehre und Leben höher anschlug als dieGunst, die er auf's Spiel setzte, oder selbst die Gefahr, dieer lief, wenn er einen so empfindlichen und in seiner Empfind-lichkeit gefährlichen Kranken verpflege-
Sir Thomas war Lord von Gilsland in Cumberland, und