dieser Beziehung war, nahm eine Haltung ernster, achtungsvol-ler Erwartung an, wogegen der Günstling im Bewußtsein sei-nes Einflusses auf Vater und Sohn sich gemächlicher auf seinemStuhle ausstreckte und, indem er die Miene eines Hörers an-nahm, mehr einer Förmlichkeit sich anzubequemen, als einerPflicht nachzukommen schien.
„Ich zweifle nicht, edle Herren," begann der König, „daßEinige unter Euch denken, die Stunde des Mahles sei schonverstrichen, und es sei Zeit, mit dem Sklaven in der Komödiezu fragen: tzuiä äs s^mbolo? P Nichtsdestoweniger ist Rechtund Gerechtigkeit zu üben Unsere Speise und Unser Trank.Also wollen Wir Eure Weisheit bitten, den Fall des unglück-lichen jungen Mannes, Lord Glenvarlochs, zu erwägen und zusehen, ob es sich mit Unserer Ehre verträgt, Etwas zu seinenGunsten zn thun."
„Ich wundere mich," nahm der Herzog das Wort, „daßEw. Majestät diese Frage stellen mag. Offenbar hat sich LordDalgarno als einer der frechsten Bösewicbter auf Erden bewie-sen, und es liegt sonach am Tage, daß Lord Glenvarloch,wenn er ihn erstochen hätte, nur die Welt von einem Schur-ken befreit haben würde, der schon zu lange darin gelebt hat.Ich denke, dem Lord Glenvarloch ist viel Unrecht geschehen,und ich bedaure, daß ich mich durch jenen falschen Menschenhabe überreden lassen, dabei mitzuwirken."
„Ihr sprecht wie ein Kind, Steenie — ich wollte sagen,edler Herr von Buckingham," erwiderte der König; „Ihrredet wie Einer, der die Logik der Schulen nicht versteht.Denn eine Handlung kann gleichgültig und selbst verdienstlichsein guosä Nominem, das ist, in Rücksicht auf den, an wel-
'V Wie steht'L mit dem Imbiß?
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