inguirmnlum, umle veuiat ,-enaero» ^). Wer das Gut bringt,hat das Recht, über das Geschirr zu verfügen. — Hort, Freund,sprecht die Wahrheit und macht den Teufel zu Schanden.Habt Ihr Vollmacht, über die Einlösungssumme zu verfügen,so daß Ihr eine Zahlungsfrist gestatten könnt? Ja oder nein?"
„Unbeschränkte Vollmacht, allergnädigster Herr," antworteteRichard Moniplies. „Und ich bin bereit, jede Bedingung inBetreff der Einlösung anzunehmen, hoffend, daß Ew. Majestätmir eine kleine Gunst bewilligen werde."
„Ei, kommst du mir so?" erwiderte der König. „Dacht'ich's doch, dkß du es machen würdest, wie die Andern. Man-cher möchte glauben, Unserer Unterthanen Leib und Gut seienUnser eigen und ständen zu Unserer freien Verfügung. Aberso wie Wir Geld von ihnen fordern müssen, was öfter derFall ist, als Uns lieb ist, da ist kein Nadelknopf zu habenaußer unter der alten Bedingung: Brat'st du mir ein'Wurst,lösch' ich dir den Durst. — Also heraus, Nachbar! Was möch-test du gern haben? Nicht wahr, ein Monopol? oder einGeschenk von Kirchengütern und Zehnten? oder die Ritter-würde oder dergleichen? Ihr müßt bescheiden sein, wofernIhr nicht gedenkt, Uns noch weiteres Geld vorznschicßen."
„Mein königlicher Herr," antwortete Moniplies, „der Ei-genthümer dieses Geldes stellt dasselbe zu Ew. Majestät Ver-fügung ohne Pfand und Zinsen auf so lange als es Derselbengefällt, wofern Ew. Majestät sich herablassen will, Gnade zuüben gegen den edlen Herrn von Glenvarloch, dermalen Ge-fangenen in Enrem Tower zu London."
„Was? was? was? was?" rief der König stotternd underröthend in einer edleren Erregung als gewöhnlich. „Was
Man muß nicht fragen, woher das Wildpret.