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12 (1851) Nigels Schicksale
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zu sehen, der sich für so viel weiser hält als andere Leute,ihn zu sehen ha! ha! ha! gleich Enclio bei Plautus,sich abqnälend, um das wiederzufinden, was ihm vor derNase lag,

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Ja, Gürge, Eure Augen sind scharf genug, um sich nachGold und Silber, Edelsteinen, Rubinen und dergleichen um-zusehen, aber Ihr versteht es nicht, sie wieder herbeizuschaffen,wenn sie verloren sind. Ja, ja, betrachtet sie nur, Alter,betrachtet sie nur, sie sind schlecht und gerecht, gesund undrund, keine Dublette hat sich unter sie eiligeschlichen."

Georg Heriot war ein zu alter Hofmann, um des Königsvermeintlichen Triumph zu stören, als er vor Erstaunen wie-der zu Worten kommen konnte, und begnügte sich mit einemBlick des Unwillens gegen den ehrlichen Richard, der noch'immer grinsend lächelte. Er untersuchte ruhig die Steine, undda er sie alle richtig fand, wünschte er dem König aufrichtigGlück zur Wiedererlangung eines Schatzes, welcher nickt ohneeinige Unehre der Krone hätte verloren gehen können. Sodannfragte er, wem er die Summe, für die sie verpfändet gewesen,auszuzahlc» habe, und erklärte, er habe das Geld bei sich.

Ihr seid verteufelt eilfertig, wenn cs sich um's Zahlenhandelt," rief der König.Wozu die Hast? Die Juwelensind wieder herbeigeschafft durch einen ehrlichen lieben Lands-mann von uns. Da steht er, und wer weiß, ob er das Geldso auf den Punkt braucht, oder ob er sich nicht mit einem

') Verloren bin ich, des Todes schier! Wo ein? wo aus? wohin seht?Halt, halt, halt! Wen? Wer denn? Ich weiß es nicht; ich seh'

Nichts.