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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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Seele, ei» Dutzend davon ist fort! Das kommt von ElsässerLustbarkeiten! Gott sei uns gnädig und übergebe uns nichtunseren eigene» Anschlägen! Ich sehe keinen Degen dochdas wird in Betracht der gegenwärtigen Umstände sein."

Nigel konnte eine Zeitlang nicht anders glauben, als daßer träume, so unwahrscheinlich kam es ihm vor, daß sei»Diener, welcher seiner Meinung nach in Schottland war,unter den jetzigen Umständen ihn sollte ausfindig gemacht undZutritt zu ihm erhalten haben. Indessen mußte er sich baldvon der Wirklichkeit der Erscheinung überzeugen, als er durchdie Bettvorhänge den steife», langbeinigen Burschen betrach-tete, auf dessen Gesicht ein doppeltes Maß seiner gewöhn-lichen Wichtigkeit lag, und als er deutlich sah und hörte,wie derselbe seinen Mantel ausbürstete und dann und wannzur Ermunterung pfiff, oder ein Stück einer alten schwermü-thigen schottischen Liederweise summte. Obwohl seine Uebcr-zeugnng von der Identität der Person feststand, konnte LordGlenvarloch doch nicht umhin, seine Verwunderung durch dieüberflüssige Frage anszudrücken:Um's Himmelswillen, bistdu es, Richard?"

Wer anders sollt' es sein, gnädiger Herr?" erwiderteRichard.Ich denke nicht, daß sich bei Ew. Herrlichkeit Leverhier Jemand anders einfinden könnte, als wer dazu verbun-den ist."

Ich wundere mich," versetzte Nigel,daß überhaupt Je-mand sich dabei einfinden sollte, am meisten aber, daß du esthnst, Richard. Denn du weißt, wir waren von einander ge-schieden, und ich dachte, du wärest längst in Schottland."

Mit Verlaub, gnädiger Herr," erwiderte Richard,wirsind noch nicht geschieden, und werden es auch wahrscheinlichnicht so bald thu». Denn zwei Personen gehören dazu, um