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Hastigkeit verdiente. Ich hoffe, Em. Herrlichkeit mit derselbenSeelengröße dulden zn sehen
„Ich danke Euch, Herr Mungo," antwortete Nigel, dersich während dieser lebendigen Beschreibung einiger unange-nehmen Gefühle nicht erwehren konnte. „Ich zweifle nicht,daß es für Ench und andere Zuschauer ein sehr anziehenderAnblick sein wird, mag cs für die Hauptperson ansfallen, wiees will."
„Sehr anziehend," wiederholte der Ritter, „sehr interessant,gewiß sehr interessant, wenn auch nicht ganz so, wie eineExemtion wegen Hochverrats). Ich habe Digby, die Winter,Fawkes und die Uebrigen von der Pnlvervcrschwörnng fürdiesen Streich hängen sehen, und das war ein großartiges
"> StubbS, ein fanatischer Pnritaner, hatte eine heftige Schrift wi-der die Ehe zwischen Elisabeth und dem Herzoge von Alcneon erscheinenlassen, worin er diese Verbindung als die einer Tochter Gottes miteinem Sohne des AntichristS bezeichnet-. Elisabeth gcrieth in großenZorn über die Freiheit, welche der Verfasser sich hcrauSnahm, und ließdiesem, nebst dem Verleger Page und dem Drucker Singleton, den Pro-zeß machen in Gemäßheit eines unter Philipp und Maria wider Ver-fasser und Verbreiter aufrührerischer Schriften erlassenen Gesetzes. Siewurden überwiesen, und obwohl NechtSgelehrte behauptete», das Gesetzsei bloS zeitweilig gewesen und mit Maria'S Tode erloschen, wurdenStubbS und Page vernrtheilt, die rechte Hand zu verlieren. Dies Ur-theil ward an Beiden vollzogen; der Drucker ward begnadigt. -— Cam-den sagt in seinen Annalen beim Jahr 1581 : „Ich war zugegen underinnere mich, daß StubbS, als seine rechte Hand abgehauen war, mitder Linken den Hut herunterriß und mit lauter Stimme rief: „Gotterhalte die Königin!" Die umstehende Menge beobachtete ein tiefes Still-schweigen, sei eS aus Abscheu über diese neue und ungewöhnliche Straf-art, sei eS ans Mitleid mit dem Manne, der einen untadelhaften Nushatte, sei es endlich aus Haß wider die Heirath, in welcher die Meistenden Umsturz der Religion vvrauSsahen."