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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
62
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poriamlnm, et kaoluo sum tributiü serviens*). Ich habe diesEngland gesehen und bin ein überladener König desselben ge-wvrdcn."

Ihr seid allerdings wohl beladen, mein lieber Papa undGevatter," bemerkte der Herzog von Buckingham, als derKönig seine Taschen ausleerte und ihm die Papiere in dieHände gab.

Ja wohl," erwiderte der König.Nehmt sie zu Euch,Kinder; ich habe eine Aversion davor. Die eine Tasche ist vollvon Bittschriften, die andere voll von Pasquillen. Das istein schönes Leben! Ans mein Gewissen, ich glaube, die Sagevon Kadmns ist hieroglyphisch, und die Drachcnzähne, die ergesäet hat, sind die von ihm erfundenen Buchstaben. Dulachst, Äindlein Karl? Merk' auf, was ich sage. Als ichzuerst hieher kam ans Unserm Lande, wo die Menschen so rauhsind, wie das Wetter, da war England ein gar ruhiges Länd-chen. Man hätte meinen sollen, der König habe Nichts zuthnn, als ans stillen Wassern zu fahren per aqnum rel'eelio-ni8*'°). Aber, weiß der Himmel, der Ort hat sich sehr ver-ändert. Lies diese Schmähschrift ans Uns und Unser Regi-ment. Die Drachenzähne sind gesäet, Kindlein Karl; ich betezu Gott, daß sie ihre bewaffnete Ernte nicht in deinen Tagenbringen mögen, falls ich sie nicht erleben sollte. Gott bewahremich davor; das wird ein gräuliches Kämmen sehen, wenn esan's Scheeren geht."

Ick werde die Saat anszutilgen wissen, während sie nochgrün ist; was meinst du, Georg?" erwiderte der Prinz, sich

'd-2ch sah das Land, daß eS sehr gnr war, und bot die Schulterdar zum Tragen und bin zum Lehndiener geworden.

'"'1 Auf dem Lustwasser.