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12 (1851) Nigels Schicksale
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Kunzens Garküche, denn wenige Leute laden ihn ein, seitdemder Herr von Huntinglcn nach London gegangen ist. NehmtEuch in Acht, sonst gibt es einen dritten Schnitt. Ja, dortwerdet Ihr ihn finden bei einer Kanne Dünnbier mit einemRosmarinzweig nmgerührt; denn er trinkt nie starke Getränke,ausgenommen dem Lord Huntinglen zu Gefallen. NehmtEuch in Acht, Herr! oder sonst Jemand,m, der ilm einla-det. Bei Kunz trinkt er immer Dünnbier zn seinem StückRind- oder Hammelfleisch, auch wohl Lammfleisch, wenn es ge-rade die Zeit mit sich bringt aber nie Schweinefleisch, ob-wohl Kunz wegen seiner Carbonaden berühmt ist. Aber dieSchotten essen kein Schweinefleisch sonderbar! Manche Leutemeinen, sie wären eine Art Inden. Eine Aehnlichkeit ist vor-handen meint Ihr nicht? Man nennt unfern allergnädig-sten König den zweiten Salomo, und Salomo, wißt Ihr, warKönig der Juden. So, jeyt hat das Ding ein Ansehen. Ichhoffe, Ihr werdet Euch zn Eurer Zufriedenheit zurecht gemachtfinden. Eure Liebste soll über meine Arbeit urtheilen. Bitteum Verzeihung, es ist nicht böse gemeint. Befragt de»Spiegel noch einen Druck vom Kränseleisen, um dies her-ausstehende Haar in Ordnung zu bringen. Danke für EureFreigebigkeit; hoffe, Ihr werdet mir ferner die Ehre schenken,so lange Ihr in Greenwich bleibt. Wünscht Ihr ein Stückchenauf der Cither zu hören, um Euch für heute heiter zu stim-men ? Twang-twang, twang-twang. Ein Bischen verstimmt.Es kommen zu viele Hände daran. Wir können diese Dingenicht im Stande halten wie Künstler. Erlaubt mir, daß ichEuch helfe den Mantel anlegen. Ihr wollt nicht selber spie-len? Den Weg nach Herrn Mnncho's Speisehans? GleichHerr! Aber es ist Kunzens Speisehans, nicht Herrn Mnncho's.Freilich, der Ritter speiset dort, und so ist es gewissermaßen