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Kunzens Garküche, denn wenige Leute laden ihn ein, seitdemder Herr von Huntinglcn nach London gegangen ist. — NehmtEuch in Acht, sonst gibt es einen dritten Schnitt. — Ja, dortwerdet Ihr ihn finden bei einer Kanne Dünnbier mit einemRosmarinzweig nmgerührt; denn er trinkt nie starke Getränke,ausgenommen dem Lord Huntinglen zu Gefallen. — NehmtEuch in Acht, Herr! — oder sonst Jemand,m, der ilm einla-det. Bei Kunz trinkt er immer Dünnbier zn seinem StückRind- oder Hammelfleisch, auch wohl Lammfleisch, wenn es ge-rade die Zeit mit sich bringt — aber nie Schweinefleisch, ob-wohl Kunz wegen seiner Carbonaden berühmt ist. Aber dieSchotten essen kein Schweinefleisch — sonderbar! Manche Leutemeinen, sie wären eine Art Inden. Eine Aehnlichkeit ist vor-handen — meint Ihr nicht? Man nennt unfern allergnädig-sten König den zweiten Salomo, und Salomo, wißt Ihr, warKönig der Juden. — So, jeyt hat das Ding ein Ansehen. Ichhoffe, Ihr werdet Euch zn Eurer Zufriedenheit zurecht gemachtfinden. Eure Liebste soll über meine Arbeit urtheilen. Bitteum Verzeihung, — es ist nicht böse gemeint. — Befragt de»Spiegel — noch einen Druck vom Kränseleisen, um dies her-ausstehende Haar in Ordnung zu bringen. — Danke für EureFreigebigkeit; hoffe, Ihr werdet mir ferner die Ehre schenken,so lange Ihr in Greenwich bleibt. Wünscht Ihr ein Stückchenauf der Cither zu hören, um Euch für heute heiter zu stim-men ? Twang-twang, twang-twang. — Ein Bischen verstimmt.Es kommen zu viele Hände daran. Wir können diese Dingenicht im Stande halten wie Künstler. Erlaubt mir, daß ichEuch helfe den Mantel anlegen. Ihr wollt nicht selber spie-len? — Den Weg nach Herrn Mnncho's Speisehans? — GleichHerr! Aber es ist Kunzens Speisehans, nicht Herrn Mnncho's.Freilich, der Ritter speiset dort, und so ist es gewissermaßen