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ohne weiter eine Thriine, einen Seufzer oder ein Wort zuverlieren, die Handhabe des Kastens und trug ihn mit HülfeGlenvarlvchs in dessen Schlafzimmer. „Er muß als ein TheilEures Gepäcks gelten," bemerkte sie. „Ich werde in Bereit-schaft sein, wenn der Fährmann ruft."
Mit diesen Worten entfernte sie sich. Nigel riß ein Stuckvon der alten Tapete herunter und befestigte dasselbe um dasKästchen, damit die eigenthnmliche Gestalt desselben und dieeisernen Kreuz- und Qnerbändcr, mit denen cs verwahrt war,nicht auf die Vermuthung des darin enthaltenen Schatzes fuh-ren könnten. Nach dieser Vorsichtsmaßregel vertauschte er dieschuftige Verkleidung, zu welcher er sich bei seinem Eintrittin Whitefriars bequemt hatte, mit einem anständigen Ge-wand, und warf sich, erschöpft von den Erlebnissen der Nacht,wiewohl unfähig zu schlafen, auf sein Bett, um in Ruhe dieAnkunft des Fährmannes zu erwarten.
Zweites Kapitel.
Gib gute Fahrt uns, sanfter Strom. Wir störe»Nicht deine Ruh' mit jubelndem Gelärm',Erwecken nicht das Echo deiner UferDurch Flvt' und Horn. Wir wollen lediglichAuf deiner klaren Fläche in der Still'
Erreichen eine Freistatt.
Die Doppelhochzeit.
Ein graues oder vielmehr gelbliches Licht begann durchdie Nebel von Whitefriars zu dämmern, als ein leises Klopfenan der Hausthiir des unglücklichen Geizhalses Nigeln die An-NigelS Schicksale. NI. 2