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12 (1851) Nigels Schicksale
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Das möchte für mich seine Unannehmlichkeiten haben,"bemerkte Nigel.

Nicht die geringste," versicherte der an Anskunftsmittelnreiche Herzog.Sollte sie gar unerträglich werden, was nichtunwahrscheinlich ist, so hat Euer ehrenfestes Hans, welchesvermnthlich eine Burg ist, ohne Zweifel Thürme und Verließe,nnd Ihr könnt Enre liebe Braut in einen oder das anderethnn, nnd dann wißt Ihr, seid Ihr ans dem Bereiche ihrerZunge, und sie steht entweder über oder unter der VerachtungEurer Freunde."

Sehr weise gerathcn, gerechter Herr!" versetzte Nigel.Eine solche Einsperrnng würde der gebührende Lohn sein fürihre Thorheit, mir eine Gewalt über sich einznräumen."

Also Ihr genehmigt den Plan, edler Herr," fragteHerzog Hildebrod.

Ich muß mir ihn vicrnndzwanzig Stunden überlegen,"antwortete Nigel,und ich muß Euch bitten, Anstalten zu treffen,daß ich durch keinen weitern Besuch gestört werde."

Wir wollen ein Edict erlassen, ans daß Ihr für Euchsein könnt," erklärte der Herzog.Und," bemerkte er ver-traulich flüsternd,Ihr haltet doch zehntausend nicht für zuviel als Vormundschaftsgebühr für den Oberherrn?"

Zehntausend?" wiederholte Lord Glcnvarlvch.Ei, Ihrhabt ja eben nur von fünftausend gesprochen."

Aha! das wißt Ihr also?" sprach der Herzog.Nun,wenn Ihr mir so aufmerksam zugehört habt, denkt Ihr ernst-licher an die Sache, als ich geglaubt habe. Ich bin Euch indie Falle gegangen. Nun gut; wir wollen nicht hadern umdie Erkenntlichkeit, wie es der alte Trapbois nennen würde.Gewinnt und behaltet die Dame; mit Eurem Gesichte undEurer Gestalt kann es Euch nicht schwer falle». Ich will