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daß ich dich in keinem gefährlichen oder unwürdigen Unter-nehmen unterstütze."
„Verlaßt Euch auf mein Wort, auf meinen Eid, theuersteFrau," erwiderte Grethchen, daß ich Andere unmittelbarhandeln lassen will, und daß ich nicht beabsichtige, mich per-sönlich in eine Unternehmung einznlassen, in welcher meinAuftreten gefährlich oder unweiblich wäre."
„Ich weiß nicht, was ich thnn soll," sprach Hermione. „Esist vielleicht unvorsichtig und unbedachtsam von mir, ein sosonderbares Vorhaben zu unterstützen. Der Zweck scheintehrenhaft, wenn nur der Weg sicher ist. — Welche Strafehat er zu gcwarten, wenn er ihnen in die Hände fällt?"
„Ach Gott! den Verlust seiner rechten Hand!" antworteteGrethchen mit einer von Seufzern erstickten Stimme.
„Sind die Gesetze in England so grausam?" fragte Her-mione. „Also ist nur im Himmel Erbarmen, wenn selbst indiesem freien Lande die Menschen Wölfe gegen einander sind.— Beruhige dich, Grethchen, nnd sage mir, wie viel Geld istnöthig, um die Flucht des Herrn von Glenvarlvch zu sichern?"
„Zweihundert Goldstücke," antwortete Margarethe. „Ichwürde Ench sagen, daß ich sie Ench wiedergeben werde, wasmir dereinst möglich sein wird, wenn ich nicht wüßte —dächte, daß Ihr in dieser Beziehung gleichgültig seid."
„Kein Wort weiter!" sprach Hermione. „Rnfe MonnaPaula."