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12 (1851) Nigels Schicksale
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der, wenn man ihn fragte, erklären würde, er habe längstvergessen, daß er je ein so unbedeutendes Geschöpf, wie ich,gesehen, mit ihm gesprochen und neben ihm gesessen habe."

Das heißt, recht unvernünftig einer phantastischen, ge-fährliche» Leidenschaft nachhängen," bemerkte Hermione.

Ihr wollt mir also nicht beistehen?" fragte Margarethe.Guten Tag, gnädige Frau; ich hoffe, mein Geheimnis; istsicher bei einer so ehrenhaften Dame."-

Wart' ein wenig," rief Hermione.Sag' an, welchenWeg hast dn, diesem jungen Menschen zu helfen, falls duGeld erhieltest, um ihn einzuschlagen?"

Die Frage ist überflüssig," antwortete Margarethe,wennIhr mir nicht helfen wollt, und im entgegengesetzten Falle istsie auch überflüssig. Meine Auseinandersetzung würde Euchkeine klare Vorstellung geben, und überdem ist die Zeit znkurz dazu."

Aber du hast wirklich einen Weg?" fragte Hermione.

Mit einer mäßigen Summe," antwortete das Mädchen,bin ich im Staude, die Anschläge all' seiner Feinde znSchanden zu machen, zn vereiteln die Wirkungen des könig-lichen Zornes, des kälteren, aber entschiedenen Unwillens desPrinzen, die Rachsucht Buckinghams, der sich ungestüm widerJeden kehrt, der seinem Ehrgeiz in den Weg tritt, die kaltesublimirte Bosheit Dalgarno's Alles das kann ich zu Schan-den machen."

Aber läßt sich das thun, ohne daß du dich persönlich inGefahr begibst?" fragte Hermione.Denn mag dein Zwecksein, welcher er will, nie darfst du deinen guten Namen unddeine Person auf's Spiel sehen bei dem romanhaften Ver-suche, einem Andern zu dienen. Mädchen, ich bin deinemPathen, deinem und meinem Wvhlthäter, verantwortlich dafür,