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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
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andern Urvölkern in Versen abgefaßt und lautete folgender-maßen :

Bei Zapfen und Spund,

Bei Leder und Klinge,

Beschwört fetzt dein MundZu thun diese Dinge:

Bon WhitcfriarL RechtenNicht eins zu vergeben,

Und für sie zu fechtenAuf Tod und auf Leben.

Nigel fühlte und offenbarte sogar einigen Widerwillen ge-gen diese Posse. Allein der Templer erinnerte ihn, daß er zuweit gegangen sei, um umznkehren. Also wiederholte odervielmehr bestätigte er nickend die Worte, die von Herzog Hilde-brod wiederholt wurden. Letzterer beschloß die Ceremonie, in-dem er ihm das Vorrecht der Freistätte in folgenden Knittel-versen bewilligte:

Von der Schergen Gewalt,

Von des Haftbefehls MachtHab' ich solcher GestaltVöllig frei dich gemacht.

Nun kannst du mit FugSchläge geben und fassen,

Kannst üben Betrug,

Und betrügen dich lassen.

So viel dir gefällt,

Magst hinfüro du saufen.

Willst du gelten als HeldSo beweist es durch Nausen.Schwing' keck deinen DolchZum Schutz deiner Metzen,

Leb' frei, wie ein Strolch,

Ohne Furcht vor Gesetzen.

Trink' Branntwein und rauch',

Geh' im Schafpelz im Winter,NigelS Schicksale. II. 7