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Hildebrod seinen treuen Elsässern sowohl Gesetze mit, wieDoppelbier und Sclmaps. Als ein leidenschaftlicher Freunddes Pariser Gartens *) hat er ein Schild gewählt, welchesseinen Lebensgewohnheiten entspricht. Er macht sich ein Ge-schäft daraus, die Durstigen zu tränken, damit er selbst un-entgeltlich trinken kann, und Entgelt empfange für das, wasAndere trinken. Laßt uns eintreten in das stets geöffneteThor dieses zweiten Axylns."
Sie traten ein in das verfallene Wirthshaus, welches jedochminder baufällig und weitläufiger war, als viele andere Häu-ser in dieser bösen Nachbarschaft. Zwei oder drei abgelebte, zer-lumpte Kellner liefen ab und zu. Eulen gleich, schienen sie beiTage halb blind, halb mach und duselig zu sein, und ihre Augenschienen nur für die Nacht geschaffen. Geleitet von einem dieserblinzelnden Ganymede, betraten sie ein Zimmer, in welchem diematten Sonnenstrahlen fast gänzlich verfinstert wurden durchWolken von Tabaksranch, der aus den Pfeifen der Gäste anfstieg,und aus dem wolkigen Heiligthnme erscholl der alte Gesang:„Der alte Herr, König Grimm.
Und der alte Herr, König GrimmMit der Kupfcriiafi,
Die sich spiegelt im Glas°,
Bim, Bim, Bim, Bim, Bim!"
Herzog Hildebrod, der in höchsteigener Person seinen ge-liebten Unterthanen diesen Sang vorzntragen geruhte, war einunförmlich dicker, alter, einäugiger Mann, dessen Nase Zengnißablegte von der Häufigkeit, Stärke und Tiefe seiner Züge. Ertrug eine braunrothe Plüschjacke, die von dem Ueberflnß derKanne gefleckt, bedeutend abgetragen und zur Erleichterung sei-nes unmenschlichen Wanstes unten aufgeknöpft war. Hinter ihm
Der Ort der Thierhatzen.