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12 (1851) Nigels Schicksale
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an das letzte Wort seines Begleiters, nnd deutete es in seiner. Weise um.Erträgliches Gluck, edler Herr? Ja wohl; ichhöre, Ihr habt erträgliches Glück nnd versteht vortrefflichmit der unbeständigen Metze Fortuna umznspringen. Als einguter schlauer Junge sonnt Ihr Ench in ihrem Lächeln, ohneEuck ihre» finsteren Blicken anszusetzen. Das nenn' ich dasGluck im Sacke haben."

Herr Mungo Malagrowthcr," sprach Nigel, sich ernstgegen den Ritter wendend,habt die Gute, mich einen Au-genblick anzuhören."

Sv gut, wie ich kann, edler Herr," erwiderte der Ritter,den Kopf schüttelnd und mit seiner linken Hand nach seinemOhr deutend.

Ich will mich bemühen, deutlich zu reden," bemerkte Ni-gel, indem er seine Geduld zusammennahm.Ihr haltet michfür einen ausgemachten Spieler. Ich gebe Euch mein Wort,daß ich es nicht bin; Ihr seid falsch berichtet. Aber Ihr seidmir eine Erklärung schuldig wenigstens in Betreff der Quelle,aus der Ihr diese falsche Nachricht geschöpft habt."

Ich habe nie gehört, daß Ihr ein großer Spieler wäret,und habe nie gedacht oder gesagt, daß Ihr ein solcher wäret,edler Herr," erwiderte der Ritter, der es unmöglich fand, zuverhören, was Nigel so langsam und deutlich sprach.Ichwiederhole, ich habe nie gehört, gesagt oder gedacht, Ihr wäretein tüchtiger Spieler, so einer von der ersten Sorte, wie mansagt. Seht, edler Herr, ich nenne einen Spieler den, welchermit gleichem Einsatz und gleicher Geschicklichkeit spielt, nnd csauf das Glück des Spieles aukvmmen läßt, sei es gut oderschlimm. Und ich nenne einen tüchtigen Spieler oder einenSpieler von der ersten Sorte den, der unbedenklich und starkbei einem solchen Spielen wagt. Aber wer die Ruhe und Klug-

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