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als Nigel des Herzogs erwähnte, und druckte seine Ileberzcu-gung aus, daß seine Ungnade ans dieser Seite nicht von lan-ger Dauer sein werde.
Lord Glenvarloch bezeigte ihm seine Freude über die naheVersöhnung, und bemerkte, es sei ein peinlicher Gedanke fürihn gewesen, daß Meister Heriot seinetwegen sich den Unwillenoder vielleicht gar die Anfeindungen des mächtigen Günstlingszugezogen haben sollte.
„Edler Herr," erwiderte Heriot, „für Eures Vaters Sohnwürde ich Vieles thnn; ja, wenn ich mich selbst recht kenne,würde ich eben so viel thnn und wagen für die gerechte Sachein dem Falle einer unbedeutenderen Person, als ich in demEnrigen gethan habe. Indessen, da wir uns für einige Zeitnicht mehr sehen werden, muß ich die weitere Betreibung die-ser Angelegenheit Euch selber überlassen."
Damit nahmen Beide freundschaftlich Abschied von ein-ander.
Noch andere Veränderungen gingen mit Lord GlenvarlochsLage vor, die bemerkt zu werden verdienen. Seine gegenwär-tigen Beschäftigungen und die Vergnügungen, an welche er-sieh gewöhnt hatte, machten sein Wohnen in der Altstadt un-bequem. Auch schämte er sich wohl ein wenig seiner Kajütean der Panlsländc und wünschte sich eine standesmäßigcreWohnung. Darum micthete er ein Zimmer in der Nähe desTempels. Doch that ihm dies fast leid, als er bemerkte, daßsein Auszug den Hans Christic einigermaßen, und seine herz-liche und gefällige Ehehälfte sehr schmerzte. Der Erstcre, ernstin all seinem Thnn, drückte blos die Hoffnung aus, daß bis-her Alles zur Zufriedenheit des edlen Herrn gewesen sei, unddaß er das Hans nicht wegen ungebührlicher Nachlässigkeit vonihrer Seite verlasse. Aber in Frau Lenchens Auge glänzte eine