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mit der Bittschrift Nigcls, die Gnade.des Königs nie für ihnoder seine Freunde sehr wirksam war.
„Niemals," sagte Lord Dalgarno, der vermöge seiner ge-naueren Kenntnis; des englischen Hofes wußte, wo der Fehlerbei seinem Vater lag, „nie hat es einen Mann gegeben, deres so vollkommen in seiner Macht gehabt hatte, den Gipfeldes Glucks zu ersteigen, wie meni armer Vater. Gr hatte dasRecht erworben, langsam und sicher Stufe für Stufe die Treppezu bauen, indem er jede Gnade, die er in einem Jahr erlangte,den Absatz sein ließ, ans welchen die Gabe des nächsten Jahresgesetzt wurde. Allein Euer Glück, Nigel, soll nicht ans dem-selben Strande Schiffbrnch leiden. Ich habe weniger Mitteldes Einflusses, als mein Vater hat, oder vielmehr hatte, bis ersie für Sectsässcr, Falken, Hunde und dergleichen Trödel weg-warf. Aber ich weiß diejenigen, welche ich habe, weit besserals er zu benutzen, und sie werden für Euch verwendet, meinlieber Nigel. Laßt es Euch nicht wundern oder nehmt cs mirnicht übel, wenn Ihr mich jetzt seltner seht, als sonst. DieHirschjagd hat angcfangcn, und der Prinz wünscht, daß ichmehr um ihn sei. Eben so darf ich nicht versäumen, demHerzog fleißig meine Aufwartung zu machen, um Gelegenheitzu finden, Eure Sache zu vertheidigen."
„Ich habe Enctz schon oft wiederholt, daß ich keine Sachevor dem Herzog zu vertheidigen habe," bemerkte Nigel.
„Ei du grober, argwöhnischer DiSpntativnsrath," erwiderteDasdarno, „ich meine das nicht anders als so, wie ich jetztdie Sache des Herzogs vor dir vertheidige. Ich will einenAntheil haben an unseres königlichen Herrn Lieblingssegen:Ileali pooilici *).
'') Selig sind die Friedfertigen.