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lagcrung von Lcith, bei welcher Alles, was jene Zeit von derKunst des Vcrtheidigungskriegcs besaß, in Anwendung kam,war wegen ihrer langen Dauer ausgezeichnet. Brantome schreibt,daß die dabei Betheiligten einen gewissen Nnf erlangten. Ererzählt eine Geschichte von Strozzi, welche beweiset, daß dessenSpäße sich gern um die Küche drehten. Strozzi ließ einemgewissen Brnsgnet ein Manlthier stehlen und es so znrichtcndaß der bestohlene Eigenthümcr es für Wildpret hielt.
2) Der Streit zwischen dem Hanptmann und dem Bürgerist entlehnt ans einem niedrig komischen Gedicht, betitelt „derNccheneistrcit," d. i. der Streit im Gefängnis; in der Wood-straße. Die Gefangenen rechneten um die Vorzüge ihrer be-treffenden Stände. Ein Nechtsgelehrter nimmt für seinen Standden Vorzug in Anspruch. Ein Kriegsmann weiset diesen An-spruch mit Anmaßung zurück, indem er sagt: „Was wäret ihrohne uns, die wir bewachen euer Kncknksnest?" Ein Gold-schmied Ellis nimmt dies als eine Beleidigung für die Stadt,schimpft, rühmt sich, daß er, obwohl ein Bürger, mit Spieß,Büchse und Klinge nmzngehcn wisse, und führt so die Balgereiherbei. S. Drydcns Sammlung vermischter Schriften. ZweiteAusgabe in 12. Bd. 3. 1716.
3) Burbage, den Camden einen zweiten Roscins nennt,war vermnthlich der ursprüngliche Darsteller Richards Hl., undscheint damals oft mit der von ihm dargestellten Person iden-tificirt morden zu sein. Bischof Corbet berichtet in seinem IterLorenle von einem Wirthe zu Bosworth, der voll von Bierund Geschichte war, den Gästen die Schlacht haarklein be-schrieb und mit den Worten schloß: „da rief Burbage: „EinPferd! ein Pferd!" und fiel."