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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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tigkeitcn niedergedrückt gewesen war, mußte sich hier behaglichfühlen nnd gewissermaßen anfthanen.

Einige in der Gesellschaft besaßen wahren Wip, ließen den-selben auf eine feine Weise spielen und wurden bewundert;Andere waren affectirtc Menschen und wurden verlacht, ohnedaß sie es merkten; wieder Andere waren Sonderlinge, dieNichts dagegen zu haben schienen, daß die Gesellschaft sic fürunterhaltende Narren hielt. Fast alle klebrigen, welche lebhaf-teren Antheil an der Unterhaltung nahmen, besaßen entwederwirklich den Ton der damaligen guten Gesellschaft, oder denJargon, der oft dafür gilt.

Kurz, die Gesellschaft nnd die Unterhaltung war so ange-nehm , daß Nigels Strenge dadurch erweicht ward, selbst hin-sichtlich des Ceremvnieumcisters. Er hörte ohne Widerstrebenverschiedene Erklärungen an, welche der Chevalier de Beaujenihm, wie er sagte, in Betracht von Milors Geschmack ponrIs cnrioux et I'utile "), in Betreff der Küche zn geben sich be-mühte. Um zugleich den Geschmack an Alterthümern, den eran seinem neuen Gaste zn bemerken glaubte, zu befriedigen,begann er das Lob der großen Künstler früherer Tage, beson-ders eines, den er in seiner Jugend gekannt hatte, inaitre cleeuoino elu msröelisl Ktruxm. trrs-dan ssentillwniino ponrtÄNt**),der während der langen und harten Belagerung von Leith dieTafel seines Herrn täglich mit zwölferlei Gerichten versah,obwohl er nichts Besseres aufzntragen hatte, als dann undwann ein Viertel von einem gefallenen Pferde nnd daS Grasnnd Unkraut, das auf den Wällen wuchs.Ilesimrclieux, e'ütnit

^ Für das Wiffenswürdigc und Nützliche.

Küchenmeister dcö Marschalls Strozzi, aber ein sehr guter Edel-mann. ,