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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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suirelois un milor Knennosarlogue en Lcas.ge *). Ja, ick rr-inncr »ück. Ohne Zweifel der Vater von Milor. Wir warensehr vertraut, als ick zu Oliruth war mitäloimieur de Inälotte. Ick abe oft mit Milvr Keufarlock Ball gespielt in der,tbba)e d'OIirlinte II etnit lnölne plus l'rt gne mni. ,tll ledenn cau,, de revers gn'il avnil!Ick eriuuer mick, er warunter den schönen Mädken nl> »n vrni dinble declmine »'°*).Ah, ick erinner mick."

Erinnert Euch lieber nicht an den verstorbenen LordGlenvarloch," unterbrach Dalgarnv den Chevalier, als er be-merkte, das; die Lobsprnche, welche dieser dem Verstorbenengeben wollte, dem Sohne vermnthlich übel behagen wurden.Der alte Glenvarloch, weit entfernt, ein Spieler oder Lüst-ling zu sein, wie des Chevaliers Erinnerungen ihn darstell-ten, war im Gegcntheil ein Mann von grosicr Sittenstrengegewesen.

Ihr abt raison, Ihr abt Recht, Milvr," erwiderte derChevalier. ,, Oldest ce gue nous nvnns n l'nire nvec le tempspasse? -s) Die vergangene Zeit geöhrte unfern Vätern, un-fern ancetres gut die gegenwärtige Zeit ist für uns.Sie oben ihre schöne Gräber mit Inschrift und Wappen inErz und Marmor; wir aben die petits plnts exgnis et Insoupe n Ollevalier s-s-), die ick angcnblicklick anftragen lassenwerde."

Ah! Sehr geehrt. Ich erinnere »üch ja. 2ch habe Verven,eine» Milord Lcufarlock in Schottland gekannt.

In der Abtei Holyrood. Er spielte sogar besser als ich. Wieschön war sein Schlag mit nmgewandter Hand!

Ein ivahrer losgelassener Teufel,t) WaS geht uns die Vergangenheit an?tt) Die kleinen auSgesnchte» Schussel» und die Ehevalicrsuppc.