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12 (1851) Nigels Schicksale
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sich eilends entferne». Allein der Graf von Huntinglen, welcherneben ihm stand, hielt ihn dnrch eine fast nnmerkliche Berüh-rnng des Sanmes seines Mantels zurück. Nigel verstand denWink, nnd blieb nach einigen Schritten rückwärts wieder ste-hen. Huntinglen kniete vor dem König nieder und sprach:Geruhe Ew. Majestät sich zu erinnern, daß Ihr mir bei einergewissen Gelegenheit verheißen habt, jedes Jahr Eures gehei-ligten Lebens mir eine Gnade zu bewilligen."

Ich erinnere mich dessen wohl," erwiderte der König;ichweiß auch, bei welchem Anlaß. Es war damals, als Ihr dieZähne des falschen Verräthers Rnthven von meiner Kehle los-machtet und als treuer Untcrthan ihm den Dvlch in den Leibranntet. Wir versprachen, wie Ihr Uns (was nicht nöthig ge-wesen wäre) erinnert, damals, als Wir vor Freude über UnsereRettung außer Uns waren, Euch jedes Jahr eine Gnade zu bewilli-gen ein Versprechen, welches Wir, nachdem Wir wieder znmgehörigen Besitz Unserer königlichen Geisteskräfte gekommen wa-ren, bestätigt haben, natürlich restriktive nnd eoullitionaiiter "),daß Ew. Herrlichkeit Begehren von der Art sei, daß Wir esnach Unserer königlichen Erwägung nicht unbillig finden."

So ist es, allergnädigster Herr," erwiderte der alte Graf,nnd dürfte ich bitten, mir zu sagen, ob ich je die GrenzenEures königlichen Wohlwollens überschritten habe?"

Bei meinem Wort, nein!" antwortete der König.Ichwüßte nicht, daß Ihr viel für Euch selbst verlangt hättet,wenn es nicht ein Hund war, oder ein Habicht, oderein Hirschans Unserem Park bei Theobalds Hause, oder dergleichen.Doch wozu soll diese Vorrede führen?"

Zn der Gnade, welche ich jetzt von Ew. Majestät erbitten

'v Mit Vorbehalt und bedingungsweise.