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Glücklicher Weise erinnerte sich Nigcl, daß Vorstins eine lite-rarische Fehde mit König Jakob gehabt, nnd daß Letzterer im Eiferdes Streites sogar in öffentlichen Schreiben an die Generalstaatenangcdentet hatte, sie würden wohl thnn, den weltlichen Arm gegenden Professor anzuwcnden, nm den Fortgang der Ketzerei zn hem-men — ein Begehren, dessen Erfüllung Ihre Hochmögenden zu-folge ihren Grundsätzen allgemeiner Duldung, zn umgehen bemühtgewesen waren. Dies Alles bedenkend hatte Nigcl, obwohl erstseit fünf Minuten Hofmann, die Gewandtheit zn erwidern:„Vivum guidem, lisud diu est, liaminem videlmm — vigerssutem guis (liest, gui sub kulmiuidus elogueutiae tuse, Ilexmsgue, jamdudum prouus sscet et prustrstus?" **)
Diese seiner polemischen Virtuosität dargebrachte Huldigungmachte den König ganz glücklich, nachdem er schon vorher eingroßes Vergnügen empfunden hatte, seineGelehrsamkeitzum bestenzn geben. Er rieb sich die Hände, schnalzte mit den Fingern, be-wegte sich hin nnd her, lachte heimlich nnd rief: „Luge! belle!optume!" ***) Dann wandte er sich zu den hinter ihm stehendenBischöfen von Oxford nnd Exeter nnd sprach: „Ihr sehet hier,gnädige Herren, kein übles Muster von unserer schottischen Latini-tät- Wir wünschten, alle Unsere Unterthanen in England wärenmit dieser Sprache so vertraut, wie dieser junge Mann nnd andere
H Ich hätte den Mann wahrlich nicht für so alt gehalten. — NndVorstins, jener Nachfolger und Nachtreter des ArinininS? Ist der Heldnoch, NM mit Homer zu reden, ..am Leben und sieht er die Erde?"
»-?) Lebendig habe ich ihn vor Kurzem noch gesehen. Aber wer könntelebenskräftig ihn nennen, der schon längst durch die Blitze deiner Bercdt-samkeit niedergcstreckt ist?
""'H Ah> schön! vortrefflich!