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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
143
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Ei was?" sprach Meister HeriotNichts von meinemTande? Kommt hie her, Roberts, in das Comptoir. HerrMnngo," sprach er mit einer Verbengnng zn dem Ritter,welcher heruntergekommen war,Ihr werdet mich einen An-genblick entschuldigen."

In Folge dieser Zurückweisung sah sich Herr Mnngo, welcherebensowohl wie die übrigen Gäste das Gespräch zwischen Heriotund seinem Kassirer mit angehört hatte, wider Willen genöthigt,im Laden zu warten. Gern hätte er seine rege Neugier durchFragen an Knighton befriedigt. Allein dieser Bote der Hoheitwar bereits, nachdem er zn der unartigen Botschaft seinesHerrn noch Etwas von seiner eignen Rohheit hinzugefügt hatte,wieder mit seinem Gefolge in westlicher Richtung fortgetrabt.

Der Name des Herzogs von Buckingham, des allmächtigenGünstlings des Königs und des Prinzen von Wales, hatte Be-sorgnisse bei den in dem Speisezimmer zurückgebliebenen Gästenerweckt. Er war mehr gefürchtet als geliebt, und wenn erauch nicht von entschieden tyrannischer Gemüthsart war, sogalt er doch für hochmüthig, heftig und rachsüchtig. Nigelhatte eine unbestimmte Ahnung, daß er die Ursache des Zor-nes des Herzogs wider seinen Wohlthäter sei. Die Andern theil-ten sich flüsternd ihre Bemerkungen mit. Endlich erreichten diegesprochenen Worte das Ohr oder vielmehr das DenkvermögenRamsays, der, in seine Berechnungen versunken, den Zusammen-hang überhört hatte, und blos den Namen beachtend, laut vorsich hinsprach:Der Herzog der Herzog von BuckinghamGeorg Viiliers ich habe über ihn mit Lambe gesprochen."

Gott und Herr! Wie könnt Ihr so sprechen, Vater?"unterbrach ihn seine Tochter, die verständig genug war, umzu sehen, daß ihr Vater einen gefährliche» Punkt berührte.

Ei was, Kind!" erwiderte Ramsay,die Sterne geben nur