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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
72
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gulim xravida, Neu! nnnqnsmälster decessit et indsLura dolorq: pstrit'urg dolorg: vir».

Non sublsta kamenIsntum trsnslats recessit;

Itune Rosa prima poliOase tnit antea soli.

Der Verlust dieser jungen liebenswürdigen Gattin warvermuthlich der Anlaß, aus welchem Heriot sein Vermögen zueiner milden Stiftung bestimmte. Obige Grabschrift findetsich in Stowe's Ueberblick von London, Ausgabe von Strype,3. Buch, S. 228.

Drittes Kapitel.

Bobadil. Ich bitt' Euch, laßt keine» der Herren, die Ihr kennt,wisse», wo ich wohne.

Meister MattheL. Wer, ich? Lieber Gott!

Ben Jon so».

Am nächsten Morgen saß traurig und einsam der junge NigelOlifaunt, Freiherr von Glenvarloch, in seinem Stübchen in derBehausung von Hans Christie, dem Schiffkrämer *), der viel-leicht ans Erkenntlichkeit gegen die Leute, von denen er haupt-sächlich lebte, seine Wohnung so viel wie möglich nach dem Mnstereiner Kajüte gebaut hatte. Sie lag in der Nähe der Paulslände,

*) Verkäufer von Waaren zum Verbrauch der Schiffer.