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war, und hegte bei dieser Gelegenheit keine geringe Hoffnung,denn er brachte einen Sack mit, um den Schatz einzupacken.
„David Ramsay, Sr. Majestät Uhrmacher, hatte erfahren,daß in dem Kreuzgange der Westminsterabtei ein großer Schatzvergraben liege. Er theilte diese Nachricht dem Decan With-nam mit, welcher zugleich Bischof von Lincoln war. Der De-can gab ihm Erlaubnis; nachzusnchen, unter der Bedingung,daß die Kirche einen Antheil bekomme, wenn sich Etwas finde.David Ramsay machte einen Johann Scott ausfindig, dervorgab, er wisse mit den mosaischen Ruthen (Wnnschelruthen)umzngehen, und bewog ihn, ihm Beistand zu leisten. Ich wurdeaufgefordert, ein Gleiches zu thun, und verstand mich dazu.In einer Winternacht gingen wir, Ramsay, mehre Edelleute,Scott und ich, in den Kreuzgang. Wir wandten die Hasel-ruthen in dem ganzen Gange an. An dem westlichen Endekreuzten sich die Ruthen, ein Beweis, daß dort der Schatz war.Die Arbeiter gruben wenigstens sechs Fuß tief. Wir stießenauf einen Sarg. Da dieser aber nicht schwer war, so öffne-ten wir ihn nicht, was wir nachher sehr bereut haben.
„Aus dem Krenzgange gingen wir in die Stiftskirche.Plötzlich erhob sich ein Sturm, daß wir meinten, die Westseiteder Kirche müsse über unfern Häuptern cinstürzen. Unsere Ru-then blieben unbeweglich; die Lichter, bis auf Eins, gingenaus oder brannten düster. Mein Gefährte Johann Scott sahblaß aus und wußte nicht, was er denken sollte, bis ich Wei-sungen gab, die bösen Geister fortznschicken. Nachdem diesgeschehen war, wurde Alles wieder ruhig, und Jedermannkehrte etwa um Mitternacht nach Hause zurück. Ich ließ michnie mehr zur Theilnahme an solchen Dingen bewegen.
„Der wahre Grund des Mißlingens lag in der Anwesen-heit so vieler Leute. Es waren ihrer etwa dreißig, die uns
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