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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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bogen anfgestrciften Acnneln, einer Streubüchse in der einenund einem Saucelöffel in der andern Hand. Ich dachte natür-lich, es sei meines Freundes Köchin, die nachtwandele, undda ich wußte, daß er etwas auf seine Sara hielt, welche ei-nen Pfannkuchen zn wenden verstand so gut wie irgend einMädchen im Lande, so stand ich auf, um sie wohlbehalten andie Thüre zu führen. Aber als ich mich näherte, sprach sie:Halt! Ich bin nicht, wofür Ihr mich anseht." Diese Wortehätten mir an und für sich unter den vorliegenden Umständennicht auffallend sein können, wohl aber war es der sonderbarebohle Ton, in dem sie gesprochen wurden.Wisset," fuhr siein demselben unheimlichen Tone fort,ich bin der Geist vonBetty Barnes."Die sich ans Liebe zn einem Wagenmei-ster erhenkte," dachte ich;das ist ein sauberes Ding!"Jener unglücklichen Elisabeth oder Betty Barnes, welchelange als Köchin diente bei Herrn Warburton, dem unver-drossenen Sammler, aber ach! dem sorglosen Bewahrer derreichsten Sammlung alter Schauspiele, von der man je gehörthat, und von welcher größteutheils nur die Titel noch übrigsind, um die krolegomens Vsrwrum zn Shakspeare anszn-schmücken. Ja, Fremdling, diese unseligen Hände waren es,welche dem Fett und Feuer Dutzende von kleinen Quartantenüberliefert haben, die, wären sie noch vorhanden, den ganzenRoxbnrghe-Club verrückt machen würden. Diese unglückseli-gen Diebsklaucn haben fette Vögel gesengt und schmutzigeAnrichten abgcwischt mit den verlornen Werken von Beaumontund Fletcher, Massinger, Jonson, Webster was soll ich sa-gen? selbst von Shakspeare!"

Wie jeder dramatische Alterthümler, hatte ich oft meinebrennende Neugier nach einem in dem Buche des Meisters derLustbarkeiten genannten Schauspiele gehemmt gesehen durch die