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bi Wen, aber nicht im grbifchen, fonbern in euch felbfl. Smpfangctlebe greitbe, aber übcrlaffct euch ihr nicht. 23eracbtet nicht Shre,nicht Slnfehcn, nicht ©lüefdgüter, aber opfert für fie nicht bicalferfleinfte eurer h»hern Pflichten auf; fie mfiffen euch gremb«lingc bleiben. Senn biefe irbifepen 23orti)cile fönnen euch nichtbauerhaft angehören: fo gehört ihr ihnen benn noch weniger an.2Bcr fieh allein fetber unb feiner Sitgenb itnb feinem ©ott ange*hört, bem gehört Sülled; ber ijt ben ©chmcr-jen beb Srbenlebcndmehr benn jeber Jlnbcre entfernt; ben beherrfcht fein 23crhängnifi.Sr fann arm fein, »erachtet, »erfolgt; er fann 2tnfehen, ©liicfd*gütcr, fficguentlichfciten, greunbe, Saterlanb »erliercn: aber feineinnere 3ufriebcnheit, ben heiligen ©tot* feiner Sugcttb »erlicrter nicht. Sr ift über bic 23erbängntffc erhaben, ©einen £:ofi,fein inneres ©lücf gab ihm bie 253elt nicht. Sie SSBelt fann cdihm alfo auch nicht rauben.
Doch, wem rufe ich eö ju ? — 253er erfemtet bie ewige 25Sahr«heit gefu: brachtet am metflcn nach bem Speiche ©otted unb nachfeiner ©erechtigfcit, fo wirb euch bad 2(nbere alled jufatfen ?(SDfatth. 6, 33.) O, fte haben Slugen unb fehen nicht, ftc habenOhren unb hören nicht! Ser gröbere $hcil ber fOTenfchheit ift infeinen finntichen Sebürfniffen »erfunfen, unb hat faum Slpnunghöherer Sebiirfniffe. Sr glaubt an ©ott, unb liebt bad ©öit*liehe nicht; er betet ju ©ott, unb bient feinen Seibenfchaffen.Sr el;rt bie Sugcnb, unb übt bad Unerlaubte. Sr hofft bieltn«fterblichfcit, unb gibt fiel; bem 23ergängtichen mit feinem ganjen2Bcfcn hin. Sr begehrt bad ©tiief, unb flicht »or bcmfclben.Sr fann ber 2Bahrhcit nicht wiberfprechen, unb umarmt lieberbie £ciufchungen ber ©inne. Sr will ein ÜKcnfch, ein höhered253cfen fein, unb gefällt ftch, $hicr ju bleiben. Sr flogt über bicfeärte ber ©chicffale, unb will ftch nicht über bie 3??acht berfclbcnjur ©eifiedhoheit erheben. Sr bleibt elenb, unglücflich, jwieträihtig