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tad Spittel junt 3wccE, bad SBcrfjcug jitttt Sßerf felbß machen.3» ben aScrfialtniffcn bed gemeinen Sehend h<xb ober niebrigfielen, 31ang itttb Eitel haben, ober leinen, bad iß bent unßerb*liehen Seifte gleich, ber ba meiß, wie bic mal;rc SBürbe nic&taußer it;nt, fonbern in ihm mofmt; wie nicht bad, mad SDtenfehen»häitbc geben, fonbern ber SBertfj, mclthcn ber Seift ftd; fclbfigibt, uimcrtitgbar ift. — 2ßir fönnen, mir fotten bic Slnnehnt»lichfeitcn nnb greuben bed Sehend nicht fliehen. Oie ftnb eineSrqutditng unferd gonjen SBefettd. Jiber mir fotlcn und nichtmit foldjcr Segterbe an ftc hängen, baß, wenn ftc untergehen,mir mit ihnen untergeben miiffcn. 2Btr fotlcn nufere Scliebten,unfere grettnbe nnb greunbinnen, unfere Sleltertt, nufere ßinbermit jener 3cirttid)feit lieben, bic bad Sebürfttiß jartcr ©celctt ift.Allein mir fotlcn auch nie öergeffen, baß cd nicht ih Seih tß,ben mir lieben — er mirb bcraltcn, abfierben — fonbern i(;r Seift.SBtr fotlcn und ftctd öcrgcgcnmäriigcn, baß eine ©tunbe ßhlagettmirb nnb fchlagcn muß, ba bad über alles Stbifeße gebietenbe©cßictfal und oon Slicmanbcnt feheibet, nicht ben Seiß »ottt Seiße,fonbern nur ben Seib oont Seihe. 2Bcr fein höchßed Stiief in bentSlthcmjug eines ©tcrbtichcn grünbet, h®t ed moßl am gefaßt»lichßcn gegritnbet. SBer nicht bad SBettalt ald fein götttießed33atcrhaud, beit Seiß nicht ald beit Segcnßanb feiner Siebe, Un=ßcrbltcßlcit nicht ald bie Sürgfdjaft feined Slüded anfehen fann,ber folt nic(;t mit 3ärilid;feit lieben, menn er nicht fein @lenbliebt, itttb ber Staub fernerer SSerhängniße merbett mitl. Sennmad et liebt, muß ©taub nnb Slfcßc merben!
Stnv'or über ©tqjtb- ttnb 2lßhe, ihr (frmähltcn Sotfed, ihrStacßfolgcr (Sftriftt! Senteßet bic Sahen ber SSett ald ein füßed,flüchtigcd, oorübcrgchcitbed Sefchenl, aber euer @d;aj 3 fei imSimmel! Steßmt bie bliihenbe Stofe, aber oergeffet nicht, baß ßeüber Sag ttnb Stacht entblättert fein mirb. Sehet mit bent Sr»