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8 (1853)
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o&ttc greihcit, ofme Vergeltung! Sin ungeheurer Seid;nattt, bonsem bie ©ecle gewichen; ein bcwufttofcß ©piet ber Singe, worinfür baß £>öd;ftc nnb £crrlichflc, für Sttgenb, Siebe unb Voll»fommenheit, nur Stauten borfanben wären, offne baf bte ©egen»ftänbe fetbfi ba wären! ©in eXcnbeä, ä'becflofeß, unauftößlicheß,nie .enbenbeß Stäfhfcl; unb baß atlerbeflagenßwürbigftc SBefcnbarin wäre ber fKcnfd) mit ben Stnfprüchcn feiner Vernunft, mitben ©efühten feineß ficrjenß!

Stein, jene Vorjlellitngcn bon einem Verhängnif finb Srrthümerbeß Verftanbeß, entfprungen außalljueinfeifiger Betrachtung berSinge. Sarttm führen fte jute^t auf SSiberfprüche mit fief fetbft;auf ÜBtbcrfprüche mit Slltem, waß wir auf er miß wahrnchtnrn;auf SBiberfprüche mit unferm eigenen Bcwuftfctn.

33aß tfi baß ewige Bcrhängntf? ©ß ijt btc fefie,ungeheure, enbtofe Sßeltorbnung, in welcher Stttcß nothwenbtgatß Urfad;c unb SHSirfung auf etnanber folgt. Sebc SBirfttngbartn wirb wicbcr eine neue Duette »on neuen SBirfitngen. gotg»lieh ijt baß, waß heute gefrf;icf;t, nothwenbige golge beß Ber»gangenen, unb baß, waß ich heute bin, btc nothwenbige grttdjtber berftoffenen Sage. SBie? Säugtten täft ftd; bteß nicht;wie bermetbe ich nun bie Irrwege beß Berftanbcß, 31 t welchenich abermatß ju gerathen in ©efafr bin?

3cf will baß SBettgansc in feiner ganzen Viclfcitigfeit über»fchauen. Sa erblicfe ict; bann bont tobten ©tein biß gum höchjtenalter erfchaffcnen SQSefcn eine tinenbliche -Stenge bon Kräften,ülüeß, waß ba ift, baß ijt an ftch aud; eine Äraft; baß heifi, wirft auf feine Umgebungen. Sind; ber tobte ©taub ijt eine.Straft, fonft tonnte er nicht auf bie Singe um ftch her wirtenburcf feine Schwere, bttreh feine Slnhäitglichfctt; fonft würbe ernicht auf ttnfere ©intte Wirten burcf feine garbe, burcf» feilte