Druckschrift 
8 (1853)
Seite
377
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liefen fpaufc beifammen bleiben'? 3ft beim btefeb SSoneiiianber*laffett tut £obe mehr, alb wenn bein ©cliebier eine Steife $u an*beim ©eliebten get(;an I;citte? ®c(;övt ei btt nicht nod; immertut £>aufe beb Staterb ? Siji bu nicht noch immer bcrSetne?

Sefttb fal; in allen evfcf;affenen ©eifiern feineS3rüber, tut ganzen mcufd;ltchen @cfd;Ied;te feine tBerwanbtfd;aft.28er beit SESUtcn timt ntetneb SSaterö ttn funtmel, berfclbige iftutettt ©ruber, @d;weftcr unb IKutter. (5P?attf;. 12, 50.) ©rbetrachtete affo nicht bte peßtige, turjbaucrnbe Slutböerwanbt*fchaft auf ©eben alb bte wahre SSerivanbtfchaft; fonberit bte 2tehn=lid;fcit unb ISerbittbung alter ©elfter unter cinanbcr jtt ©ott. ©rfaut bal;cr and) nicf;t, mit und alb ttbifcfie SBefcn ju begliicfen,fonbern alb ©elfter. ©urch feine Scl;re wollte er unb feinenDciitdttifjeit 2Bol;lftanb, feilte ©equcmlithfeiten, feinen 3tnl;in unterbent SSoIfc geben er bad;te nicht an nufere Seiber, fonbernan bab 2lllcitimcfcntlid;e in unb, an bab Unterbliebe, wab benSetb für einige 3eit bcfeelt. ©r arbeitete nicht für etn ©rbeit*reief;, fonbern für ein Himmelreich, bab heißt, für bic Sefeligttngberjenigen ©elfter im SSeltall, noclche nach bent SBtllen beb ewigen©djöbferb auf ©rben, bon fDtenfchcngcplt umfangen, manbelnWürben. SBab nicht ©cift war, achtete er geringer; er »er*fd;inäl;te eb nicht, aber legte tl;m feinen SBertl; bei, ber 511 hochgewefen wäre, .©r trauerte, wenn er fal;, wie bie fDtenfchen2ltteb für t(;re Seiber, für i(;re Seguentlichfctfen traten, unb faftnieptb für bab unfierbliche, ftch felbjt bewußte Stwab in ihnen.Uiijäl;ligcmal unb auf mancherlei ©Seife rief er ihnen 311 : 3l;rfeib nicht gcfdiaffen für SBo(;llcben unb Sanb, fonbern für euchfelbft, bab heißt, für bte Verherrlichung eureb ©ciflcb! 3 hrfeib nicht gcfchaffen, um bab Un»crgänglid;e in eitel; aufouopfernfür bab Vergängliche außer euch! 3hr feib nicht gcfchaffenfür Fracht unb ©chuutcf, für ©hrenjtellen, für ©elb unb @ut,