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hat. (3oh- 14, 2.) Sohin fehlte er sitrütf; bet, wo er fein würbe,wollte er, bafi auch bte wären, bte ilmt ©ott gegeben, bantitftcalle mit ifnn unb ©ott Bereinigt wären. (Sol). 17, 24.)
SBillft bu nun in 3eftt Seift leben: fo nimm biefe allein wahre,erhabene Sorjlettuitg oon betttcr unb uttfer Sitter Scfitnmuttig inbir auf. Silbe bir nicht ein, biefe Erbe, welche bu bewohnfi, unbbte nur ber oergängtiche ©chauplaf3 betttcö bcrgänglichen Erben»lebenO iß, fei bein Satcrlanb; erfetme, baf3 bu hier ein grentb»littg unb filger btft. Silbe bir nicht ein, baß biefe Erbe unbbicö Seben bte £aitp{fache für betnen ©etjt fei — nein, fo weitbeitt Slugc büret» bic SDMtttonen ©ferne bringt, fo weit aus utt»auofprechltchen gerirat ber ©tatij »ott fremben SBcltcn flrahlt —unb enblich weiter noch, beim wir fel;cn hienicbcn nttr bett flein»jten $(;etl beb SBeltatlO — überall tfl ©otteö, ttnferO SaterO,fiatt«.
£>afi bu aber 3eftt Senfart: warum hnnßft btt mit folcher3nnigfeit att biefent ©taube ber Erbe, alo wenn fonfi nirgcnbS@otteb§>aius wäre? SSaruut bebfi bu »or bcntXobe, als wennbte Enifcffelung beitteö ©cifteö attO ben Sattben beineb ScibcOein Sffieggchett unb Serfchwittben beffclben attO bent großen £>attfcbeO SaterO wäre? üffiatum jatnuterfi bu untröftlicß über bentSetchnaut beiner ©citcbten, alb wenn fte nun mit beit geringengreuben bcO pterfeüto StlleO oerloren hätten? ©tnb fte bentt nichtintnter noch in bent £>aufc beincö Satei'3, auch wenn fte nichtmehr bei bir ftnb? Sennft bu bte SBomtett, welche er ihnen tttanbern SSoßnungcn bereitet hat? Ober höltfi bu bief; für järt»lichltebenber unb erbavmcnoootter, alo ber Sltterbarmer, ber Sill»licbcnbe ift, ber fte unb bich fchott Itebenb bebachtc, ehe il;r wäret?
Unb wenn bieO SBeltall ba$ £auö ©ottcö, unfero SatcrO, tfi:warum flagft bu über bic ©cbnteräcn ber Trennung, welche berXob öerurfacht? 3fl eb beim Trennung, wenn wir im »ater»