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8 (1853)
Seite
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fkrtt, afb aftbcttcfifchc gabeln, »or weichen ^aiifub feinen ©ZitierSimotheub warnt. ©o faben ftc bab ©tmtfofe unb Jbßricbtebiefer Süibifbungcn ein, unb nannten cb mit 9M;t einen Slbcr«glauben, ber bic SSürbc beb aflevtjöc^ficn Sßcfeitb im SJtcufchenentweiht.

Senn welchen Scgriff fofftc icb mir »on ber uncnbfichcn fficib*beit ©ottcb machen, wenn icf; glauben wofftc, er habe ben ©cetennaef; bent £obc feine höhere 3?cfltmmung gegeben, afb jumeücnin ber Stacht irgenb eine alte, furchtfautc Werfen, ober irgenb

einen armen, uuwiffenben fDtenfeben ju crfe^rccfen?-SBic?

bat bie unftcrblicbe ©eelc jenfettö beb ©rabeb fein loicbtigcrcb@efcf;aft, atb ein $o|>anj unb ©djrccfbilb ciufättiger ©tcrbticberju fein? Stein, fotebe SSorftetfungen, fo ungereimt ftc ffnb,eben fo unwürbig ftnb ftc in 9tücfftcht ber ©otibeit, ber Sfllcblicbenbcn, ber Slffcs weife orbncitbcn ©ottbeit. Stein, herunterint Fimmel t(;cift nufere Sborheiten nitbt mit unb. Sr will,baji Wir ibn in feiner böebfien 2Bribf;ctt anerfennen. 2Baf;rfich,er weifet beit ©eifiern ber SSerftorbenen einen ernftern ©trfitngb*freib an, atb näcl;tticf?en Unfug unb ©cfpcnftcrci ju treiben, wieber mtwiffenbe, mit feinen eigenen Sinbiltttngcn fttb guätenbeSJtcnfch wäbnt.

Jiutt; ftnb affe für wahrhaft aubgcgcbcuen Srjäbfittrgen »on©eiflercrfcheinungcn in ftef; fefbft »öfter Sborheit. ©ie Srfinberbiefer fSteibrehen fahen naef; ihrer Siubitbung nicht nur bie abgc*fchiebene ©eetc in einem neuen Sctbc, fonbern fogar in neuerÄfcibttng naef; Sanbeöfitfc, wie fic ber £>anbwcrfcr bereitet.Sttemanb will noch einen itacftcn ©eift erbfieft haben, Sffienn nunauch bic (Seelen ber SÄenfehen erfefjeinen föntten: haben beim irbifchcMeiber auch Seelen, bafS fic mitcrfchetncn? Ober wer arbeitetfür ©eifter nach bent £obc iffcibitngbftücfc, nach Schmitt unbgarbe, wie ftc ein SBerftorbener 51 t tragen pflegte?