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8 (1853)
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Sluflöfuttg unb Trennung. Unb boeb , wie ftch auch 2TOcb in mirbagegen empören mag, boeb muß auch ich flerbcn. Sie tragenben Seidmam beb früh »erblühten fttnbeb neben ber Seiche bebfeiner Sage ntiibcn ©reifeb an mir »orüber, bie 2lfd)c ber bin*geweiften 3ungfrau jur Stfe^c beb fiarfen fWanneb, ben eineSranfbeit ober ein ungtii Joolleb Grreigntjj bIo£Iicb aub ben Sahnenfeiner Sf;ätigfctt I;inwegrtß. Stueb meinen Seiebnant werben ftebinju legen. SEBarunt lebe ich? SBarum foll mir bab Sterbennicht fo oertraut fein, alb bab Sehen, ba beibeb mir ohne mein3uti>un wirb?

©cbmerjlicb fcblucbjt ber treue ©atte über bem ©arge feiner©cliebtcn, bie er fein anbereb3<h/ biebeffere f>älfte feineb §)er-jenb nannte; fcbmcrjlid; bab fromme fitnb im Singebenfen bebguten, betjlicbcn Saterb ober bet fanftliebenben -Kutter, welcheihm, ach immer alljufrüh, genommen würben; fcbmerjlicb bie»crjweifetnbe Sraut über ber er|iarrten §>iitle beb Sieblingb, beffenSobfüt fte ber Sob aller beitem 3uftmft war; fcbmcrjlieb ber Satcrober bie Kutter, wenn fte in ber gerne ben Meinen §ügel erblicfm,ber bie Ucberrcfteci neb treuem ßinbeb bebeeft, bab fo oft burebfeine Unfcbutb unb Stnmuth (fntjitefen in ihre ©eele goß, unb ihreSlubficbten in bie 3ufunft mit fcclcnerhebcnben Silbern füllte.

SSarttm weine ich? Unbißr, bie ißr »erloret, warum weinetißr ? Um bie Sobtcn, unb baß fte febeiben mußten »on 2lltem (wab ihnen lieb war? febeiben oon einer SBelt, bie ihnen fomanche Sufi gegeben, unb noeb fo manche oerfpracb? SBie »er=gebltch ifi boib euer Kitleiben mit ihnen! SBarum beftagen wirbenn nicht jeben Slbcnb unfere ©clicbten unb unb felbft »or bemSchlafengehen ? 3fi benn Schlafengehen unb Sterben etwabSetfcbiebcncb? greilicb, ber ©infchlummernbe hot bie juöer*ftcbtlicbe Hoffnung, mit ber aufgehenben Sonne wieber erquiefterin bab Seben beroorjutreten, wo ber ©terbenbe hingegen biefe