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® t e & d * &em tobe.
G r fi e r J (> c t I.
2. Äot. 5, 1 — 6.
Sottbraifit! rief einfl nadj Reifen ©fmtbenSint ffvcitje SefuS Gljrifiub laut;
Umtvönt mit ®ornen, bott »on SDunbcn,
9?icf er ju bent, bem er »evtvaut.ltnb nidjt itmfonjl — bie Simtbe fam,
®ic «tfe ©djincttcit »on ijm natjm.
Sot(6radjt! Wie lang' es and) noch währe,
Stuf’ einfl auch idj, ttnb balb, unb bann©in ich entflogen jeber Sähtc,
Sin bört, wo nichts ntcijt tränten fann.
@in §et} r »on Sieb’ unb ©tauben »ott,
SBcifj, ms tS hoffen batf unb fott.
3ßenn bie ©terblidfien fcfwn tu ber SBiege i^re ©efueffaie unbSelben »orausfetjen tonnten, »ielc Vüiirben noct; mehr »or bemSebcn Gütern, atS bor bem Gnbc bcffclbcn, meines mir Jotnennen.
5Kan bat oft bas Scben unter bem Silbe einer Steife borge«Mt. ©o ifi eS. GS ift eine Steife, o$ne unfern Sitten begon*nen, offne unfern Sitten »ottenbet. SDtit gemaftiger Gite, unattf«fiaTtfam, fc£en mir fte fort; mir fangen fie in einer bunfetnfTOorgenbäntmerung an, treten aus einer unbelannten Stactit ber<bor, unb eilen einer anbern Statut entgegen. SltleS ifi ©ottesSer!.
Sie Stugcnblitfe flüchten, bie ©tunben rennen an uns ooriiber.©ern mosten mir unter beit erfien Sturnen bcrmeiten, bie unsint fKorgcnrotfj ber Sugenb antcicffetn. UmfonfH Gtne »erbot»