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8 (1853)
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in feine eigentümliche greiffeit tmb SEBürbe surücffehrt. £at erfchon früher gelebt, alb auf Orrbcn: fo mirb er fteh ba erft beffenrnieber erinnern, mäfjrenb ihm bieö fo lange unmöglich mar,alb ihn bie bunflc Sinbe ber frbifchen ©fnne umfaßte, bie ertragen muhte, roeit er ein Sftcnfch fein motlte.

Unb fo mirb mir 3efu bebeutungbreicheb SBort hell:SSater,id; will, baß, rno ich bin, auch bie bei mir feien, bie 5Du mirgegeben haft-" (3»h. 17, 24.) 3a, cb ift ein iffiieberftnbcn berSeliebten, ein SBtebererfennen nach ber Trennung! Sibt ebfchon auf ®rben 3uflanbe, mo ber Seift beb ßftenfchcn, jum £hetlentbunben »om Serbe, oon ben ihn blenbeubcn ©innen, burehfeinen bloßen SBtllen mächtig ift, entfernte, ihm frembe ^erfottenin ihm fremben Segenben maßt junehmen: marum nicht mehrnoch bann, menn jebe geffel gebrochen ift?

£) Sott, o IBater! auch meine mübc ©eele mirji ©uer gut den. Stein, ich mill nicht mehr gittern öor ber Stuf*löfungsftunbc. 3<h mill fte mit jener feligen 3u»erftcht ermarten,bie mirSefuO gab, ber Ueberminber ber £obebfcbrcdcit; mit jenerficitcrtcit, ju melcßer ©eine uncnbliche Süte unb Siebe mich bc»rettißt* O beb Sntjüdenb, menn mir all mein SScrlornebnun in bem heiligen, herrlichen Sehen mieber mirb, bent ©it michgemeihet haft! SBenn ich, mab meiner ©eele theucr mar, nachbet furzen Trennung micberftnbe I

§altelnjal halleluja! Selobet fei Sott, ber namentob £err*liehe, ber namenlob Sarmherjigel £alletuja, bem atltiebenben3?atcr bet ©celen, bie er erguieft unb »crllärt in ben ©tunbenbeb SEobebi Sepriefen fei ber Unenbltehe, ber SSater beb Sicht«unb ber ©eligfeit, »on Selten gu Selten bureb bie ©migfeithinab. Eimen.