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8 (1853)
Seite
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Ifiö

was il;r fein follct. S)?ad;ct ben Slbel eurer Seele jur ftaupt»fache im Sehen, unb nicht bat Selb. Sntfernet eure gebier,unb iibt ettd; in ben ihnen cntgcgcnftcl;cnbcn Sugenben. Sebetunb banbclt gegen eure 2>?itntcnfd;cn, gegen eure greunbe, gegeneure 23cfanntcu, gegen Hnbefannte, gegen geinbe mit göttlichemSinn, unb bif ©ttfjc ift oollbrad;t, unb bie ewige ©nabe um»fängt euch. Stiebt aus fnechtifcher gurebt, fonbern aus lieber»jeugung ben euerm fßcrl;ältniffc jum fiinftigen Sehnt unb ju ©ottbent Slllbciligen, fotlt tpr einen göttlicbcn SBattbel führen; nichtans fuccbtifcber gurebt fotlt if;r fud;cn öollfontntcncr unb ©ottälmlidtcr ju werben, fonbern aus bcgciftcrnbcr Scbnfud;t nachißollfommenbcit unb ber ©nabe ©otteS. können bem flcr»benben Söfemtebt bie 2:^räncn ber 9tcuc, bie er mit breebenbenSingen meint, bie Seither unb ©ebetc, welche feiner röcbctnbcn33ruft cntficigen, plötjlieb höhere fBollfomutcnf;cttcn erwerben,bie er bnrd; fein ganjeS Scheit »erfebntäbte unb uid;t erwarb?©r ftirbt, boeb feine Seele bleibt, aber and; ©otteS ©nabebleibt ewig! Ser Sünber bnttc ftcb felbft gerichtet, boeb ©otteS©nabe »erläßt ihn nicht.

heilig, gütig, gerecht, o ©ott! ijt bas ewige ©efei; Seiner©nabe, in welcher ftd; Seine ganje Schöpfung bewegt. Sieb,ba(5 ich Unmürbiger fold;er namcnlofcn £>ulb unb Sarntberjigfeitnur Wtirbtg werben fömttc! Stein, id; werbe eS nie fönnen,bentt was ich attd; tfute, was id; auch werbe, SllleS, SllleS fontmtmir ja boeb, hier unb bort, nur bnrd; Seine ©nabe ju, nichtsbttrd; mein eigenes SSerbtenfi. Unb was id; and; beS ©Uten thuc,unb wenn ich Silles binopfertc für bie Sttgcnb, id; tbätc es, id;opferte es tt u r nt i r. ©S wäre nie SSerbienfi um S i dj, es wärettur SSerbienft um mtd; felbft.

SSer ftcb »on ber 2Baf;rbett, oon ber £ugcnb entfernt, berl;at ftcb bon Str entfernt. SSebe, wie furchtbar (traft ftcb her